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Warum Kontinuität wirkt

Die wvm Gruppe baut Wohnungen. Seit über dreißig Jahren.
In Köln gehört das Unternehmen zu den prägenden Akteuren des Wohnungsbaus, in Berlin ist es seit mehr als zehn Jahren kontinuierlich am Markt. Während viele Projektentwickler kommen und gehen, ist die wvm Gruppe geblieben. Und gewachsen. In einer Branche, die sich gern über Neuerfindung definiert, setzt das Unternehmen auf etwas anderes: Kontinuität.
Ein Gespräch mit der Geschäftsführerin Erika Werres über Haltung, Verantwortung und über die Kraft des Soliden in bewegten Zeiten.

Weiberfastnacht, Engagement und Gemeinschaft – wvm Gruppe unterstützt die Lost Sisters

Karneval in Köln bedeutet mehr als Kostüme und Musik – er steht für Zusammenhalt, Freude und gelebte Tradition. Die wvm Gruppe hat diesen Geist auch in diesem Jahr aktiv gelebt und gezeigt, dass Verantwortung für die Stadtgesellschaft genauso wichtig ist wie die Schaffung von Wohnraum.
Bei der Weiberfastnachtsparty der Lost Sisters überreichte unser Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, Wolfgang von Moers, einen Spendencheck in Höhe von 50.000 Euro. Mit dieser Unterstützung stärkt die wvm Gruppe die Arbeit des Vereins und trägt direkt zu wohltätigen Projekten in der Stadt bei.
Der Tag war geprägt von Energie, herzlichen Begegnungen und echter Freude – ein Moment, der das Miteinander im Team und die Verbundenheit mit der Stadt spürbar machte. Es wurde deutlich, dass die wvm Gruppe nicht nur Projekte entwickelt, sondern aktiv Verantwortung übernimmt und Gemeinschaft fördert.
Mit der Spende setzt die wvm Gruppe ein klares Zeichen für gesellschaftliches Engagement, sozialen Zusammenhalt und ein starkes Köln, in dem Tradition und Verantwortung Hand in Hand gehen.

Fotos: Bernd Lehnert

11.111,11 € Spende an das Kölner Dreigestirn in 2026

Kölle Alaaf!  Letzte Woche Donnerstag durften wir das Dreigestirn wieder bei uns im Büro begrüßen. Ein Tag voller guter Laune, Karnevalsstimmung und einem leckeren Buffet.  Besonders stolz sind wir, dass wir auch in diesem Jahr unsere Tradition fortsetzen konnten: Wir haben erneut 11.111 € an einen guten Zweck gespendet. Eine Geste, die uns seit Jahren am Herzen liegt.  Begleitet von kölscher Musik, guter Stimmung und dem gemeinsamen Blick auf die Zukunft unseres Unternehmens war der Abend ein voller Erfolg. Dieses Gebäude wird mehr als ein Arbeitsplatz – es wird ein Ort, an dem wir gemeinsam wachsen, Ideen teilen und neue Erfolge feiern.

Ein großes Dankeschön an unser Team und alle, die diesen Tag möglich gemacht haben. Wir können den Einzug kaum erwarten!  

Pressemitteilung

wvm Gruppe Berlin zieht positive Bilanz für 2025 und plant für 2026 Fertigstellung von rund 300 Wohnungen

Berlin, 11.02.2026 – Die wvm Gruppe Berlin blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück: Insgesamt 112 Wohneinheiten konnten im Jahr 2025 fertiggestellt und bereits größtenteils an ihre neuen Eigentümer und Mieter übergeben werden. Aktuell befinden sich weitere 815 Wohnungen in der Planung und im Bau. Die Bautätigkeit konzentrierte sich insbesondere auf Wohnprojekte im Berliner Stadtgebiet mit einem ausgewogenen Mix aus 641 Eigentums- und 174 Mietwohnungen. Das Gesamtprojektvolumen erhöhte sich dadurch auf rund 360 Mio. Euro.   „2025 war ein gutes Jahr für die wvm Gruppe Berlin. Trotz der Herausforderungen im Marktumfeld konnten wir gezielt investieren und den Bau unserer Wohnprojekte planmäßig voranbringen", sagt Dr. Clemens Paschke, Geschäftsführer der WvM Berlin Immobilien + Projektentwicklung GmbH. „In einem Markt mit Mangel an neuen Wohnungen ist das ein Ergebnis, auf das wir stolz sind. Auch im Jahr 2026 bleibt unsere Strategie unverändert. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung und den Bau von Wohnimmobilien in Berlin und Umland."   Um Zeit- und Effizienzvorteile zu generieren und eine durchgehend höhere Bauqualität zu erreichen, setzt die wvm Gruppe Berlin zunehmend auf Bauen mit industriell vorgefertigten Teilen. „Dadurch erreichen wir kürzere Bauzeiten und Vorteile bei der Projektfinanzierung", sagt David Fischer, Geschäftsführer der WvM Berlin Immobilien + Projektentwicklung GmbH. „Zudem ermöglicht die Vorfertigung im Werk auch, dass wir energetisch hochwertiger bauen. Unsere Käufer kommen dadurch in den Genuss attraktiver Förderdarlehen und als Kapitalanleger profitieren sie von der Möglichkeit höherer Abschreibungen."   In diesem Sinne wird die wvm Gruppe Berlin gemeinsam mit der Unternehmensmutter in Köln 2026 an der Produktoptimierung arbeiten. „Wir setzen auf die Entwicklung förderoptimierter Wohnprojekte und werden daher in die frühen Projektphasen interne Förder-Checkpoints mit Energieberatung und Überprüfung der jeweiligen Kostenobergrenzen integrieren", sagt Dr. Clemens Paschke. „Damit wollen wir den Anforderungen der jeweils bestmöglichen Standards gerecht werden."   Für 2026 plant die wvm Gruppe Berlin die Fertigstellung von vier Neubauprojekten mit insgesamt rund 300 Miet- und Eigentumswohnungen. Dazu gehören die Wohnanlagen Liebermannstraße 70 mit insgesamt 48 Einheiten, Berkenbrücker Steig 18–19 mit 44 Wohneinheiten, Roelckestraße 111 mit 60 Wohnungen sowie der erste Bauabschnitt des Zwieseler Hofs in Berlin-Karlshorst mit 147 Wohnungen.   „Für die Projekt-Pipeline erwarten wir in den ersten Monaten des neuen Jahres mehrere Baugenehmigungen, darunter Vorhaben mit einem Gesamtumfang von über 230 Wohnungen im Eigentums- und Mietwohnungsbau, die sowohl für Kapitalanleger als auch für Selbstnutzer konzipiert sind", sagt David Fischer. „Ergänzend ist für den Spätsommer 2026 der Baustart eines neuen Projekts in Potsdam vorgesehen. Zudem planen wir den Ankauf von vier weiteren Projekten in Berlin und im nahegelegenen Umland."   Mit dem Vertriebsergebnis zeigt sich die wvm Gruppe Berlin zufrieden. 2025 hat das Unternehmen in Berlin insgesamt 140 Wohnungen verkauft und damit seine Vertriebsziele erreicht. „Wir gehen von einer weiterhin gedämpften Nachfrage aus", sagt Dr. Clemens Paschke. „Denn an den grundsätzlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird sich in den kommenden Monaten nichts ändern. Insbesondere werden die Zinsen und Eigenkapitalanforderungen der Banken wohl auf dem zuletzt spürbar höheren Niveau bleiben. Das schränkt den Kreis der Käufer ein. Wir werden daher noch stärker zielgruppenorientiert bauen und mit passendem und leistbarem Produkt überzeugen", sagt David Fischer.  

Pressemitteilung

wvm Gruppe Berlin feiert Richtfest für 48 Eigentumswohnungen in der Liebermannstraße in Berlin-Weißensee

Berlin, 03.02.2026 – Am vergangenen Freitag hob sich der Richtkranz über dem Wohnprojekt Liebermannstraße 70 im Berliner Ortsteil Weißensee. Die Fertigstellung für das 48 Eigentumswohnungen umfassende Vorhaben der wvm Gruppe Berlin ist nach 22 Monaten Bauzeit für das 4. Quartal 2026 geplant.   Das Gebäude mit seinen markanten Rundungen wurde vom renommierten Berliner Architekturbüro Stephan Höhne entworfen. „Die Liebermannstraße 70 ist ein gutes Beispiel für ästhetisch anspruchsvollen Wohnungsbau in Berlin“, sagt Clemens Paschke, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin. „Das Haus entsteht in einer Zeit vielfältiger Herausforderungen, in der die wvm eines der wenigen Unternehmen ist, das in Berlin noch Wohnungen baut und in der es auch für potenzielle Käufer schwierig geworden ist, eine passende Wohnung zu finden.“     Die wvm Gruppe Berlin bietet in der Liebermannstraße 70 einen vielfältigen Wohnungsmix aus Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen, darunter Drei-Zimmer-Wohnungen ab 483.000 Euro an. 20 der 48 Wohnungen sind bereits verkauft. Die Bewohner erwartet ein Neubau nach KfW-40-EE (Erneuerbare Energien) Standard mit attraktiven Abschreibungsmöglichkeiten und günstiger KfW-Förderung sowie mit hauseigener PV-Anlage und Wärmepumpen. Dreifach verglaste Fenster und umfassende Schallschutzmaßnahmen sorgen für ruhiges Wohnen.     Der Rohbau wird von GOLDBECK als Generalunternehmer in serieller Bauweise errichtet. David Fischer, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin und Sebastian Bethge, Niederlassungsleiter der GOLDBECK Nordost GmbH lobten die Zusammenarbeit, die bei weiteren Projekten fortgesetzt werden soll. Aktuell umfasst das Entwicklungsportfolio der wvm Gruppe Berlin rund 600 Wohnungen.   Dirk Stettner, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und direkt gewählter Abgeordneter aus Weißensee begrüßte das Vorhaben. „Berlin braucht Neubau. Die Berlinerinnen und Berliner brauchen bezahlbaren und energetisch optimierten Wohnraum. Weißensee ist Zentrum und liebenswerter Kiez in einem. Und wir brauchen Unternehmer, die das auch machen – nicht Bedarfe benennen und Defizite bejammern, sondern machen. Hier wird seriell vorgefertigt mit KfW-40-EE-Standard Eigentum auch für viele Selbstnutzer geschaffen. Das entlastet den angespannten Mietenmarkt und schafft Sicherheit für Familien hier vor Ort. In diesem Sinne freue ich mich, dass in der Liebermannstraße nicht nur ein neues Zuhause für viele Menschen, sondern auch eine weitere Möglichkeit der Wohneigentumsbildung geschaffen wird.“     Foto (v.l.n.r.): Dirk Stettner, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und direkt gewählter Abgeordneter aus Weißensee; Philipp Keetmann, Stephan Höhne Gesellschaft von Architekten mbH; David Fischer, Geschäftsführer wvm Gruppe Berlin; Dr. Clemens Paschke, Geschäftsführer wvm Gruppe Berlin; Sebastian Bethge, Niederlassungsleiter der GOLDBECK Nordost GmbH   Fotos: Andreas Schwarz

Pressemitteilung

wvm Gruppe Berlin feiert Richtfest für 44 Eigentumswohnungen am Berkenbrücker Steig in Berlin-Lichtenberg

Berlin, 26.01.2026 – Am vergangenen Freitag hob sich der Richtkranz über dem Wohnprojekt Berkenbrücker Steig 18-19. Die Fertigstellung für das 44 Wohnungen umfassende Vorhaben der wvm Gruppe Berlin ist nach 22 Monaten Bauzeit für das 3. Quartal 2026 geplant. Die Bewohner erwartet ein Neubau nach KfW-40-Plus-Standard mit attraktiven Abschreibungsmöglichkeiten sowie Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen für eine wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Energieversorgung. Dank des Direktstrommodells können die Bewohner den erzeugten Solarstrom direkt nutzen. Zudem sind sie unabhängig von Fernwärme und Gasversorgung.   Am Berkenbrücker Steig bietet die wvm Gruppe Berlin einen vielfältigen Wohnungsmix aus Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, darunter Drei-Zimmer-Wohnungen ab 500.000 Euro an. Der Kauf ist provisionsfrei. „Aktuell sind 19 Wohnungen verkauft. Unter den neuen Eigentümern sind viele Selbstnutzer aus den umliegenden Stadtbezirken, Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow sowie Lichtenberg sowie Kapitalanleger, sodass einige Wohnungen auch dem Mietmarkt zur Verfügung stehen werden“, sagt Dr. Clemens Paschke, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin. Nachhaltig sei auch das Mobilitätskonzept am Berkenbrücker Steig. 25 Tiefgaragenstellplätze sind bereits für E-Mobilität vorgerüstet. Zudem stehen 113 Fahrradstellplätze zur Verfügung, ergänzt durch sechs überdachte Stellplätze für Lastenräder und Fahrräder sowie Abstellflächen für Kinderwagen.   Der Rohbau wurde mit GOLDBECK als Generalunternehmer in serieller Bauweise gefertigt. David Fischer, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin und Sebastian Bethge, Niederlassungsleiter GOLDBECK Nordost GmbH lobten die Zusammenarbeit. Prof. Martin Pätzold (CDU/ direkt gewählter Abgeordneter) betonte in seiner Ansprache die besonderen Herausforderungen und Qualitäten in seinem Wahlkreis, der zu den am stärksten wachsenden Kiezen in Berlin zählt. „Wir brauchen in Berlin mehr Wohnungsbau. Nur so können wir den Mangel beheben. Durch das Sportforum und das Naherholungsgebiet am Ober- und Orankesee gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten. Die Sozial- und Verkehrsinfrastruktur muss jedoch mitwachsen, gerade hier in Alt-Hohenschönhausen. So brauchen wir auch mehr Ärzte und das Mitwachsen des ÖPNV.“ Daher setze er sich beispielsweise für eine höhere Taktung der Straßenbahnlinien ein.     Foto 1:  v.l.n.r David Fischer, Geschäftsführer wvm Gruppe Berlin; Prof. Martin Pätzold, MdA/CDU; Dr. ClemenPaschke, Geschäftsführer wvm Gruppe, Berlin; Sebastian Bethge, Niederlassungsleiter GOLDBECK Nordost GmbH Fotos: Andreas Schwarz

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Die wvm Gruppe Köln erwirbt Grundstück in Sülz – Neues Wohnprojekt in der Rhöndorfer Straße geplant

Köln, 22.01.2026. Die wvm Gruppe realisiert neuen Wohnraum in der Rhöndorfer Straße 4 in Köln-Sülz. Auf dem rund 3.720 Quadratmeter großen Areal plant das Unternehmen die Entwicklung eines modernen Wohnprojekts mit insgesamt 100 freifinanzierten Wohneinheiten. Die Fertigstellung ist für Ende 2029 vorgesehen. Geplant sind 1- bis 5-Zimmerwohnungen, die alle über einen eigenen Freisitz verfügen. Rund 55 Prozent der Einheiten entfallen auf 1- und 2-Zimmerwohnungen, die für Kapitalanleger attraktiv sein könnten. Durch die Nähe zur Universität sowie eine sehr gute Nahversorgung entsteht ein Wohnangebot, das insbesondere auf die hohe Nachfrage nach kleineren Wohnungen in urbaner Lage reagiert. Das Gebäudeensemble umfasst fünf Geschosse inklusive eines Staffelgeschoss. Alle Vollgeschosse zur Straßenansicht erhalten eine hochwertige Klinkerriemchen-Fassade. In der Tiefgarage sind 53 Stellplätze vorgesehen, die sämtlich mit Vorrichtungen für Ladepunkte ausgestattet werden – das Projekt ist damit vollständig e-mobility-ready.   Nachhaltiges Energie- und Freiraumkonzept Im Mittelpunkt des Energieversorgungskonzepts stehen Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und Effizienz. Die Wärme- und Warmwasserversorgung erfolgt über geräuscharme und hocheffiziente Sole-Wasser-Wärmepumpen. Diese werden mit Wärme und Strom aus modernen PVT-Modulen (Photovoltaik und Solarthermie) auf dem Dach versorgt. Die wvm Gruppe plant einen hohen energetischen Standard gemäß den aktuellen Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und prüft verschiedene Förder- und Zertifizierungsmodelle unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Aspekte. Das derzeit vollversiegelte Grundstück wird im Zuge der Entwicklung umfassend ökologisch aufgewertet: Geplant sind rund neun neue Bäume sowie diverse Sträucher und Wiesenflächen, Gründächer und die Entsiegelung von ca. 20 Prozent der Fläche, die künftig als Grünfläche angelegt wird. Der geschützte private Innenhof mit Kleinkinderspielplatz schafft zusätzliche Aufenthaltsqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner.   Projektentwickler setzt auf vertrauten Standort „Wir fühlen uns in der Rhöndorfer Straße wie zu Hause“, sagt Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe. „In unmittelbarer Umgebung haben wir bereits mehrere erfolgreiche Wohnprojekte realisiert. Mit dem neuen Projekt knüpfen wir an diese Erfahrung an und schaffen weiteren dringend benötigten Wohnraum in attraktiver Kölner Lage.“

Ein Zuhause, das bleibt – Warum sich Eigentum jetzt mehr denn je lohnt

Ein Beitrag von Mona Stenzel, Teamleitung Vertrieb, wvm Gruppe Köln Wenn Märkte schwanken und Sicherheit selten geworden ist, wächst die Sehnsucht nach etwas Beständigem – nach einem Ort, der trägt, wenn alles andere sich verändert.

Pressemitteilung

Ein neues Quartier für Köln-Merheim: VIVAWEST erwirbt 120 Wohnungen von der wvm Gruppe

München/Gelsenkirchen/Köln, den 8. Oktober 2025. VIVAWEST baut ihren Bestand im Rheinland weiter konsequent aus: In Köln übernimmt das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen 120 Wohnungen von der wvm Gruppe schlüsselfertig in den eigenen Bestand. Der offizielle Baustart ist für Dezember 2025, die Fertigstellung des Neubauprojekts für Anfang 2028 geplant – das gaben Vertreter beider Projektpartner auf der Expo Real in München gemeinsam bekannt.

Pressemitteilung

wvm Gruppe baut neuen Wohnraum in Nippes - mit Raum für Gemeinschaft, Wandel und Geborgenheit

Zwischen der Dynamik der Neusser Straße und der grünen Weite des Nippeser Tälchens entsteht ein neues Stück Köln. Die wvm Gruppe schafft hier nicht nur Wohnraum, sondern ein Quartier – offen für Vielfalt, getragen von Nachhaltigkeit und gebaut auf dem Fundament echter Nachbarschaft.  In direkter Nachbarschaft zum beliebten Projekt „Höfchen“ wachsen auf dem Grundstück Neusser Straße 367/Niehler Kirchweg rund 86 Wohnungen, etwa 45 Tiefgaragenplätze mit E-Mobilitätsvorbereitung sowie 165 weitere Stellplätze – 17 davon speziell für Lastenräder.  Doch das Besondere liegt nicht in der Zahl, sondern in der Haltung: Das neue Wohnquartier trägt den Namen "Tälchen" und ist ein klares Bekenntnis zur Weiterentwicklung eines gewachsenen Viertels – nicht gegen die Umgebung, sondern mit ihr. Hierzu Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe: „Nippes ist ein Ort, an dem das Leben spielt. Genau deshalb gestalten wir hier ein Quartier, das den Alltag der Menschen besser macht – mit Raum zum Ankommen, Austauschen und Bleiben.“   
Ein offener Innenhof mit großzügigen Grün- und Spielflächen ersetzt die versiegelte Fläche – er wird zur grünen Begegnungsfläche des Ortes. Die Gebäude fügen sich mit einer klaren 4–5-geschossigen Raumkante ins Stadtbild ein, schließen die städtebauliche Lücke und geben dem Quartier ein neues Gesicht.  Ein breiter Wohnungsmix – von der kompakten 2-Zimmer-Wohnung bis zur 5-Zimmer-Familienoase – eröffnet Wohnperspektiven für unterschiedlichste Lebensentwürfe. Schon im benachbarten „Höfchen“ zeigte sich: Der Bedarf an familienfreundlichem, urbanem Wohnen ist hoch. Das neue Bauvorhaben greift diesen Impuls auf – bewusst und konkret.   
Die Wärmeversorgung erfolgt über Luft-Wasser-Wärmepumpen auf den Dächern. Unterstützt wird das System durch eine großflächige Photovoltaikanlage.   „Wir bauen nicht einfach Häuser. Wir bauen Vertrauen. Unsere Projekte stehen für eine Haltung: Dass Fortschritt, Klima-Verantwortung und urbane Lebensqualität keine Gegensätze sein müssen“ ergänzt Erika Werres.    

Verlässlichkeit, die trägt – auch in bewegten Zeiten

Ein Beitrag von Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe Die Zeiten für Projektentwickler sind nicht einfach. Doch genau hier zeigt sich, was ein Unternehmen wirklich ausmacht. Wer mit uns baut, investiert in ein Fundament, das seit über 30 Jahren gewachsen ist. In unseren 414 abgeschlossenen Projekten steckt nicht nur Know-how, sondern Haltung. Und während der Markt vielerorts ins Stocken gerät, halten wir Kurs – mit über 911 Wohneinheiten im Bau, mit gesicherter Pipeline, mit einem klaren Anspruch: Wir bauen auf Beständigkeit. Wachstum mit Maß, Sicherheit mit Prinzip Die wvm Gruppe steht heute da, wo andere hinwollen. Unsere Projekte sind durchfinanziert, unsere Strukturen eingespielt, unsere Kapitaldecke solide. Unsere hohe Eigenkapitalquote schafft Unabhängigkeit, sie gibt uns die Freiheit, mit Augenmaß zu investieren und mit Klarheit zu agieren. Das sichert uns Handlungsfähigkeit – und unseren Partnern Vertrauen. Architektur ist Haltung Wir denken Quartiere weiter, denken in Verbindungen statt in Volumen. Es geht uns nicht um Steine, sondern um Stadt. Um Lebensqualität, Nachhaltigkeit und architektonische Substanz. Wir bauen nicht schnell, sondern sinnvoll. Nicht beliebig, sondern verantwortungsvoll. Weil wir überzeugt sind: Immobilien haben eine Aufgabe – sie sollen Menschen dienen, nicht bloß Märkten. Ein starkes Team für eine starke Stadt Was uns ausmacht, ist nicht nur die Strategie. Es ist die Haltung dahinter. Unsere Teams arbeiten eng verzahnt, mit klaren Prozessen und hoher Eigenverantwortung. Unsere Digitalisierungsstrategie sorgt für Transparenz und Geschwindigkeit. Und unsere 26 Prozent Frauenquote in Führungspositionen ist kein Marketing, sondern gelebte Struktur. Wer mit uns zusammenarbeitet, spürt: Wir sind vorbereitet, auf Komplexität, auf Wandel, auf Zukunft. Und wir sind es gemeinsam. Vertrauen ist der Anfang von allem Die wvm Gruppe ist Marktführer unter den privaten Projektentwicklern in Köln. Nicht weil wir die lautesten sind, sondern weil wir liefern. Weil wir nicht nur Projekte planen, sondern zu Ende bringen. Weil wir nicht nur bauen, sondern Verantwortung übernehmen – gegenüber Städten, Käufern, Partnern und einer Zukunft, die berechenbare Akteure braucht. Wir wissen, was auf uns zukommt. Und wir sind bereit. Denn: Zukunft beginnt mit Verlässlichkeit. Wir bauen darauf.

Wohnquartier in Köln-Buchheim erhält Auszeichnung „Vorbildliche Bauten NRW 2025“

Die wvm Gruppe freut sich über eine besondere Ehrung: Ihr Wohnquartier in der Herler Straße in Köln-Buchheim wurde mit der renommierten Auszeichnung „Vorbildliche Bauten NRW 2025“ ausgezeichnet. Die Würdigung wird alle fünf Jahre vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der Architektenkammer NRW vergeben und zählt zu den bedeutendsten Architekturpreisen des Landes.   Das architektonische Konzept von 3pass Architekten lässt ein lebendiges und eigenständiges Quartier aus sechs Baukörpern mit 237 Wohnungen und 5-zügiger Kita entstehen, das sich perfekt in die Umgebung eingliedert und den Stadtteil Buchheim bereichert.   In ihrer Begründung lobt die Jury das Projekt als „ein vorbildliches Stück Stadtentwicklung“, das architektonische Qualität, funktionale Vielfalt und ökologische Verantwortung in herausragender Weise verbindet. Das Ensemble überzeugt durch eine klare, kompakte Architektursprache mit individuellen Akzenten, einen ausgewogenen Wohnungsmix sowie ein durchdachtes Freiraumkonzept, das Begegnung und Nachbarschaft fördert. Auch das nachhaltige Gesamtkonzept des Quartiers wurde hervorgehoben: extensive Gründächer, ein Blockheizkraftwerk auf Biogasbasis, begrünte Flächen und ein umweltfreundliches Mobilitätsangebot tragen aktiv zur Förderung der Biodiversität und zur Klimaanpassung bei. „Mit dem Wohnquartier an der Herler Straße ist es gelungen, einen echten Mehrwert für die Bewohner*innen, das Quartier und den gesamten Stadtteil Buchheim zu schaffen“, betont die Jury.   Architektur: 3pass Kusch Mayerle BDA Architekten Stadtplaner Part mbB, Köln
Landschaftsarchitektur: Förder Landschaftsarchitekten GmbH, Essen
Bauherr: Herler Straße 111 c/o WvM Immobilien- + Projektentwicklung GmbH

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