Köln, 01.06.2026: Die wvm Gruppe hat am 29. Mai 2026 zum feierlichen Richtfest in die Leyendecker Straße 17–27 nach Köln-Ehrenfeld eingeladen und damit einen weiteren wichtigen Meilenstein des Wohnbauprojekts „Leyendecker“ gefeiert. Gemeinsam mit Handwerkern, Projektbeteiligten, Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie Gästen aus der Nachbarschaft wurde der Fortschritt des neuen Quartiers gewürdigt.
An der Veranstaltung nahm unter anderem Markus Greitemann, Beigeordneter aus dem Dezernat Planen und Bauen der Stadt Köln teil. Für Greitemann zählte das Richtfest zu den letzten offiziellen Baustellenterminen in seiner Funktion als Kölner Baudezernent. Die wvm Gruppe würdigte dabei sein langjähriges Engagement für die Stadtentwicklung und die konstruktive Zusammenarbeit bei zahlreichen Wohnungsbauprojekten. Mit einem symbolischen Staffelstab unterstrich das Unternehmen die Bedeutung von Kontinuität und gemeinsame Verantwortung von Verwaltung und Wohnungswirtschaft für tragfähige Lösungen im Wohnungsbau – verbunden mit dem Wunsch, diesen an seinen Nachfolger Andree Haack weiterzureichen.
Mit dem Projekt „Leyendecker“ entsteht in Köln-Ehrenfeld ein modernes und nachhaltiges Wohnquartier bestehend aus fünf neuen Wohngebäuden mit insgesamt 91 Wohneinheiten. Derzeit befinden sich noch 32 Einheiten im Vertrieb. Die Wohnflächen reichen von ca. 51 bis ca. 103 m² und bieten mit 2 bis 4 Zimmern ein attraktives Angebot für unterschiedliche Wohnbedürfnisse.
Auf einem ehemals vollständig versiegelten Areal mit gewerblich genutzten Hallen entwickelt die wvm Gruppe einen grünen Rückzugsort mitten im urbanen Umfeld Ehrenfelds. Großzügige Grünflächen, gemeinschaftliche Gartenbereiche und rund 30 neu gepflanzte Bäume schaffen Aufenthaltsqualität und fördern ein lebendiges nachbarschaftliches Miteinander. Zusätzlich geplant sind unter anderem drei Spielflächen im begrünten Innenhof sowie 187 Fahrradstellplätze, davon 19 Stellplätze für Lastenfahrräder.
Die architektonische Gestaltung greift den besonderen Charakter Ehrenfelds bewusst auf. Ein abgestimmtes Material- und Farbkonzept mit markanten Rot- und Grüntönen verleiht dem Quartier eine moderne und zugleich ortsverbundene Identität. Ergänzt wird das Konzept durch ein zukunftsorientiertes Energiekonzept mit Luft-Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen auf den Dächern. Der Strom aus den Photovoltaikanlagen wird direkt für den Betrieb der Wärmepumpen genutzt, ergänzt durch 100 % zertifizierten Ökostrom aus dem öffentlichen Netz.
Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe, eröffnete die Veranstaltung mit folgenden Worten:
„Mit dem heutigen Richtfest feiern wir nicht nur den Baufortschritt unseres Projekts, sondern vor allem die Menschen, die diesen Meilenstein möglich gemacht haben. Gleichzeitig möchten wir mit diesem Tag auch Ehrenfeld feiern – einen Stadtteil, der für Vielfalt, Offenheit und Gemeinschaft steht. Genau dieses Lebensgefühl möchten wir mit dem neuen Quartier aufgreifen und langfristig weiter stärken.“
Mit dem Richtfest setzt die wvm Gruppe bewusst ein Zeichen für nachhaltige Quartiersentwicklung und die Schaffung zukunftsfähigen Wohnraums in Köln.
Die Fertigstellung ist für Anfang 2028 geplant.
Zukunft entsteht nicht von allein – sie wird gestaltet. Für die wvm Gruppe bedeutet das, Verantwortung zu übernehmen: für lebenswerte Städte, für nachhaltige Quartiere und für die Menschen, die darin leben.
Genau dieser Anspruch steht im Mittelpunkt unseres Auftritts auf der polis Convention 2026. Am 6. und 7. Mai treffen sich in Düsseldorf führende Akteure der Stadtentwicklung, um unter dem Leitthema „Neue Horizonte“ über die Zukunft urbaner Räume zu diskutieren – und wir sind mittendrin.
Die wvm Gruppe ist Teil eines starken Netzwerks aus der Region Köln. Gemeinsam mit der Kreissparkasse Köln, KSK-Immobilien, KSK-Real Estate Management, Metrolog und Mull und Partner sind wir am Gemeinschaftsstand A04.4 vertreten - unter dem Dach der Region Köln/Bonn.
Was uns verbindet, ist eine gemeinsame Überzeugung: Stadtentwicklung endet nicht an Grundstücksgrenzen. Sie bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – für die Region, für ihre wirtschaftliche Zukunft und für die Lebensqualität der Menschen.
Für uns geht es dabei um mehr als Gebäude: Wir schaffen Lebensräume, die langfristig funktionieren – ökologisch, sozial und wirtschaftlich.
Wohnungsbau spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn Wohnraum ist weit mehr als ein Dach über dem Kopf. Er ist die Grundlage für Stabilität, Gemeinschaft und Lebensqualität. Deshalb entwickeln wir Projekte mit dem klaren Ziel, nachhaltige und lebenswerte Quartiere zu schaffen, die den Anforderungen von heute und morgen gerecht werden.
Mit unserer Arbeit leisten wir einen Beitrag dazu, die wirtschaftliche Stärke der Region zu sichern und gleichzeitig lebenswerte Räume zu schaffen. Dabei denken wir über Grundstücksgrenzen hinaus – und immer im Sinne der Menschen, die unsere Quartiere prägen.
Die polis Convention 2026 ist für uns nicht nur eine Bühne, sondern vor allem ein Ort des Dialogs. Der Austausch mit Partnern, Kommunen und Branchenkollegen ist entscheidend, um neue Perspektiven zu gewinnen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Besuchen Sie uns am Stand A04.4 und kommen Sie mit uns ins Gespräch – zum Beispiel bei unseren Programmpunkten:
Wir freuen uns auf inspirierende Begegnungen, neue Impulse und darauf, die Zukunft der Stadt gemeinsam weiterzudenken.
Berlin, 16.04.2026 - Am gestrigen Nachmittag hob sich der Richtkranz über dem Wohnprojekt Zwieseler Hof im Berliner Ortsteil Karlshorst. Das Vorhaben der wvm Gruppe Berlin umfasst 321 Wohnungen. Die 147 Eigentumswohnungen des ersten Bauabschnitts sind voraussichtlich Ende des Jahres nach nur 20-monatiger Bauzeit bezugsfertig. Die Fertigstellung der 174 Mietwohnungen ist für Mitte 2027 geplant.
Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, sieht das Projekt als wichtigen Beitrag zur Erweiterung des Wohnungsangebots in Berlin und hob insbesondere die 108 mietpreisgebundenen Wohnungen hervor, die in der Zwieseler Straße entstehen. Mit dem Zwieseler Hof gebe es ein neues gemischtes Quartier und er dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz.
Martin Schaefer, Bürgermeister von Berlin-Lichtenberg, ergänzt: „Lichtenberg ist seit mehreren Jahren führend beim Neubau von Wohnungen. Der Bezirk, seine Bevölkerung, die zugehörige Infrastruktur und Lebensqualität wachsen kontinuierlich. Das ist keineswegs selbstverständlich und unterstreicht einmal mehr die gute Zusammenarbeit, die sowohl vom Bezirk, seiner Verwaltung als auch von den in Lichtenberg tätigen Projektentwicklern geleistet wird.“
„Der Zwieseler Hof wird nach dem Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung realisiert. Das erforderte auch umfangreiche Abstimmungsprozesse mit dem Bezirk“, berichtete David Fischer, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin. „Im Ergebnis der konstruktiven Zusammenarbeit verwandelt sich ein ehemaliges Gewerbegebiet in ein attraktives und nachhaltiges Quartier, das als Standard Energieeffizienzhaus (EH) 55 EE mit Wohnungsgrößen zwischen 30 und 119 Quadratmetern, einem grünen Innenhof, 30 Prozent geförderten Mietwohnraum, zwei Spielplätzen, 800 Fahrradstellplätzen und 120 Pkw-Stellplätzen in einer Tiefgarage errichtet wird. Ich möchte mich bei allen Beteiligten für ihren Beitrag zu diesem außerordentlich schönen und wichtigen Projekt bedanken.“
„Die sich abwechselnd vier- und fünfgeschossigen Häuser folgen einer einheitlichen Fassadengestaltung, bilden aber unterschiedliche Adressen mit durchgestalteten Hauseingängen“, beschreibt Architekt Tobias Nöfer die Planung. Zwischen den fünfgeschossigen Bauten mit photovoltaikbestückten Walmdächern liegen über den viergeschossigen Häusern begrünte Dachgärten für die Regenrückhaltung. Der Hof, an dem sich die meisten Hauseingänge befinden, wird mit großen Bäumen bepflanzt.“
Dr. Clemens Paschke, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin, bedankte sich beim Bezirk Lichtenberg für die gute Zusammenarbeit: „In dem komplexen Genehmigungsverfahren haben wir eine umfassende Unterstützung von Seiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Baustadträtin Camilla Schuler erfahren. Sie legten damit die Grundlage, dass hier und heute erfolgreich gebaut werden kann.“ Paschkes Dank galt allen Projektbeteiligten, namentlich dem Architekten Tobias Nöfer für die Gestaltung des Quartiers sowie der Firma GOLDBECK, die als Generalunternehmer die Realisierung des Vorhabens in serieller Bauweise übernimmt, sowie den Bauarbeitern, die auch im Winter unter schwierigen Witterungsbedingungen an dem Projekt weitergearbeitet haben.
Robert Wall, Geschäftsführer der GOLDBECK Nordost GmbH, lobte in seiner Ansprache seine Goldbecker und ihre Leistungen sowie den Mut der Beteiligten, unter den gegebenen Marktumständen zu bauen. Er verwies auf die Potentiale des elementierten Bauens. GOLDBECK errichtet derzeit rund 2.500 Wohnungen in Berlin.
Jan-Hendrik Goldbeck, Co-CEO der GOLDBECK Group, sagt: „Was wir hier in Karlshorst auf die Beine stellen, zeigt sehr klar, wohin der Wohnungsbau sich bewegen muss: schnell, intelligent und mit der Symbiose aus guter Gestaltung und Wirtschaftlichkeit. Gemeinsam mit wvm und Tobias Nöfer beweisen wir, wie effizient das systematisierte Bauen und ein hoher Anspruch an Architektur ineinandergreifen. Wenn wir in Deutschland mehr Wohnraum wollen, dann brauchen wir genau solche Projekte: pragmatisch im Prozess, ambitioniert im Ergebnis und klar auf Schnelligkeit und Effizienz ausgerichtet."
Die wvm Gruppe entwickelt seit über drei Jahrzehnten Wohnquartiere in Köln und ist seit mehr als zehn Jahren auch in Berlin aktiv. In beiden Städten entstehen derzeit über 1.000 Wohnungen, getragen von einer Eigenkapitalquote von über 30 Prozent. Während Köln für gewachsene Kontinuität steht, ist Berlin von anhaltender Transformation geprägt.
Köln, 20.03.2026. Die wvm Gruppe hat am 19. März 2026 zur feierlichen Grundsteinlegung in die Ostmerheimer Straße nach Köln-Merheim eingeladen und damit offiziell den Startschuss für den Bau von 120 modernen Mietwohnungen gegeben. Rund 50 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wohnungswirtschaft und Nachbarschaft folgten der Einladung, um den Beginn dieses bedeutenden Wohnbauprojekts gemeinsam zu feiern.
An der feierlichen Zeremonie nahm unter anderem Claudia Greven-Thürmer, Bezirksbürgermeisterin von Kalk teil. Ein besonderer Moment war ihre Ansprache, in der sie die Bedeutung des Projekts für den Stadtteil mit folgenden Worten betonte:
„Als Merheimerin konnte ich die Entwicklung des Quartiers von gewerblicher Nutzung hin zu einem attraktiven, familienfreundlichen Wohngebiet hautnah miterleben. Es freut mich sehr, dass nun mit dem Grundstein auch der Schluss-Stein für die Merheimer Gärten gesetzt wird.“
Mit dem Neubau entstehen auf einem rund 5.300 Quadratmeter großen Areal vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 120 Mietwohnungen. Geplant sind Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen ca. 37 und 91 Quadratmetern. Alle Wohnungen verfügen über Balkone, Terrassen oder Dachterrassen. Ergänzt wird das Angebot durch 63 Tiefgaragenstellplätze. Die Gebäude werden nach aktuellem energetischem Standard errichtet und über Fernwärme versorgt.
Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe eröffnete die Veranstaltung mit folgenden Worten:
„Mit der heutigen Grundsteinlegung setzen wir ein klares Zeichen für die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum in Köln. Als Kölner Unternehmen ist es für uns selbstverständlich, Verantwortung für eine nachhaltige Quartiersentwicklung zu übernehmen. Wir schaffen ein Zuhause für viele Menschen, das macht mich stolz.“
Die bauliche Umsetzung liegt in den Händen von GOLDBECK – einem Partner, der für fortschrittliche und maßgeschneiderte Bauweise mit hohem architektonischem Anspruch bekannt ist. Axel Wirges, Niederlassungsleiter Köln-Bonn der GOLDBECK West GmbH, erklärte: „„Mit diesem Projekt schaffen wir gemeinsam mit der wvm Gruppe hochwertigen und zugleich bezahlbaren Wohnraum für Köln. Durch unsere systematisierte Bauweise können wir Qualität, Nachhaltigkeit und eine zügige Realisierung optimal verbinden – ein wichtiger Beitrag für die Zukunft des urbanen Wohnens.“
Nach Fertigstellung werden alle 120 Wohnungen in den Bestand von VIVAWEST übergehen. Sandra Wehrmann, Vorsitzende der Geschäftsführung bei VIVAWEST unterstrich die Relevanz des Projekts für den Kölner Wohnungsmarkt:
„VIVAWEST bewirtschaftet in Köln rund 4.900 Wohnungen, die Nachfrage ist dabei deutlich höher als das Angebot. Mit dem hier entstehenden Quartier schaffen wir mit unseren Projektpartnern Entlastung auf dem angespannten Mietmarkt und erweitern unser lokales Portfolio um ein tolles Projekt. Mit der wvm Gruppe haben wir bereits in den letzten Jahren erfolgreich in Köln zusammengearbeitet – daher bin ich überzeugt, dass sich unsere künftigen Mieterinnen und Mieter in ihrem neuen Zuhause wohlfühlen werden.“
Die Fertigstellung des neuen Wohnquartiers ist für Ende 2027 bzw. Anfang 2028 geplant.
Die wvm Gruppe baut Wohnungen. Seit über dreißig Jahren. In Köln gehört das Unternehmen zu den prägenden Akteuren des Wohnungsbaus, in Berlin ist es seit mehr als zehn Jahren kontinuierlich am Markt. Während viele Projektentwickler kommen und gehen, ist die wvm Gruppe geblieben. Und gewachsen. In einer Branche, die sich gern über Neuerfindung definiert, setzt das Unternehmen auf etwas anderes: Kontinuität. Ein Gespräch mit der Geschäftsführerin Erika Werres über Haltung, Verantwortung und über die Kraft des Soliden in bewegten Zeiten.
Karneval in Köln bedeutet mehr als Kostüme und Musik – er steht für Zusammenhalt, Freude und gelebte Tradition. Die wvm Gruppe hat diesen Geist auch in diesem Jahr aktiv gelebt und gezeigt, dass Verantwortung für die Stadtgesellschaft genauso wichtig ist wie die Schaffung von Wohnraum.
Bei der Weiberfastnachtsparty der Lost Sisters überreichte unser Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, Wolfgang von Moers, einen Spendencheck in Höhe von 50.000 Euro. Mit dieser Unterstützung stärkt die wvm Gruppe die Arbeit des Vereins und trägt direkt zu wohltätigen Projekten in der Stadt bei.
Der Tag war geprägt von Energie, herzlichen Begegnungen und echter Freude – ein Moment, der das Miteinander im Team und die Verbundenheit mit der Stadt spürbar machte. Es wurde deutlich, dass die wvm Gruppe nicht nur Projekte entwickelt, sondern aktiv Verantwortung übernimmt und Gemeinschaft fördert.
Mit der Spende setzt die wvm Gruppe ein klares Zeichen für gesellschaftliches Engagement, sozialen Zusammenhalt und ein starkes Köln, in dem Tradition und Verantwortung Hand in Hand gehen.
Kölle Alaaf!
Letzte Woche Donnerstag durften wir das Dreigestirn wieder bei uns im Büro begrüßen. Ein Tag voller guter Laune, Karnevalsstimmung und einem leckeren Buffet.
Besonders stolz sind wir, dass wir auch in diesem Jahr unsere Tradition fortsetzen konnten: Wir haben erneut 11.111 € an einen guten Zweck gespendet. Eine Geste, die uns seit Jahren am Herzen liegt.
Begleitet von kölscher Musik, guter Stimmung und dem gemeinsamen Blick auf die Zukunft unseres Unternehmens war der Abend ein voller Erfolg. Dieses Gebäude wird mehr als ein Arbeitsplatz – es wird ein Ort, an dem wir gemeinsam wachsen, Ideen teilen und neue Erfolge feiern.
Ein großes Dankeschön an unser Team und alle, die diesen Tag möglich gemacht haben. Wir können den Einzug kaum erwarten!
Berlin, 11.02.2026 – Die wvm Gruppe Berlin blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück: Insgesamt 112 Wohneinheiten konnten im Jahr 2025 fertiggestellt und bereits größtenteils an ihre neuen Eigentümer und Mieter übergeben werden. Aktuell befinden sich weitere 815 Wohnungen in der Planung und im Bau. Die Bautätigkeit konzentrierte sich insbesondere auf Wohnprojekte im Berliner Stadtgebiet mit einem ausgewogenen Mix aus 641 Eigentums- und 174 Mietwohnungen. Das Gesamtprojektvolumen erhöhte sich dadurch auf rund 360 Mio. Euro.
„2025 war ein gutes Jahr für die wvm Gruppe Berlin. Trotz der Herausforderungen im Marktumfeld konnten wir gezielt investieren und den Bau unserer Wohnprojekte planmäßig voranbringen", sagt Dr. Clemens Paschke, Geschäftsführer der WvM Berlin Immobilien + Projektentwicklung GmbH. „In einem Markt mit Mangel an neuen Wohnungen ist das ein Ergebnis, auf das wir stolz sind. Auch im Jahr 2026 bleibt unsere Strategie unverändert. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung und den Bau von Wohnimmobilien in Berlin und Umland."
Um Zeit- und Effizienzvorteile zu generieren und eine durchgehend höhere Bauqualität zu erreichen, setzt die wvm Gruppe Berlin zunehmend auf Bauen mit industriell vorgefertigten Teilen. „Dadurch erreichen wir kürzere Bauzeiten und Vorteile bei der Projektfinanzierung", sagt David Fischer, Geschäftsführer der WvM Berlin Immobilien + Projektentwicklung GmbH. „Zudem ermöglicht die Vorfertigung im Werk auch, dass wir energetisch hochwertiger bauen. Unsere Käufer kommen dadurch in den Genuss attraktiver Förderdarlehen und als Kapitalanleger profitieren sie von der Möglichkeit höherer Abschreibungen."
In diesem Sinne wird die wvm Gruppe Berlin gemeinsam mit der Unternehmensmutter in Köln 2026 an der Produktoptimierung arbeiten. „Wir setzen auf die Entwicklung förderoptimierter Wohnprojekte und werden daher in die frühen Projektphasen interne Förder-Checkpoints mit Energieberatung und Überprüfung der jeweiligen Kostenobergrenzen integrieren", sagt Dr. Clemens Paschke. „Damit wollen wir den Anforderungen der jeweils bestmöglichen Standards gerecht werden."
Für 2026 plant die wvm Gruppe Berlin die Fertigstellung von vier Neubauprojekten mit insgesamt rund 300 Miet- und Eigentumswohnungen. Dazu gehören die Wohnanlagen Liebermannstraße 70 mit insgesamt 48 Einheiten, Berkenbrücker Steig 18–19 mit 44 Wohneinheiten, Roelckestraße 111 mit 60 Wohnungen sowie der erste Bauabschnitt des Zwieseler Hofs in Berlin-Karlshorst mit 147 Wohnungen.
„Für die Projekt-Pipeline erwarten wir in den ersten Monaten des neuen Jahres mehrere Baugenehmigungen, darunter Vorhaben mit einem Gesamtumfang von über 230 Wohnungen im Eigentums- und Mietwohnungsbau, die sowohl für Kapitalanleger als auch für Selbstnutzer konzipiert sind", sagt David Fischer. „Ergänzend ist für den Spätsommer 2026 der Baustart eines neuen Projekts in Potsdam vorgesehen. Zudem planen wir den Ankauf von vier weiteren Projekten in Berlin und im nahegelegenen Umland."
Mit dem Vertriebsergebnis zeigt sich die wvm Gruppe Berlin zufrieden. 2025 hat das Unternehmen in Berlin insgesamt 140 Wohnungen verkauft und damit seine Vertriebsziele erreicht. „Wir gehen von einer weiterhin gedämpften Nachfrage aus", sagt Dr. Clemens Paschke. „Denn an den grundsätzlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird sich in den kommenden Monaten nichts ändern. Insbesondere werden die Zinsen und Eigenkapitalanforderungen der Banken wohl auf dem zuletzt spürbar höheren Niveau bleiben. Das schränkt den Kreis der Käufer ein. Wir werden daher noch stärker zielgruppenorientiert bauen und mit passendem und leistbarem Produkt überzeugen", sagt David Fischer.
Berlin, 03.02.2026 – Am vergangenen Freitag hob sich der Richtkranz über dem Wohnprojekt Liebermannstraße 70 im Berliner Ortsteil Weißensee. Die Fertigstellung für das 48 Eigentumswohnungen umfassende Vorhaben der wvm Gruppe Berlin ist nach 22 Monaten Bauzeit für das 4. Quartal 2026 geplant.
Das Gebäude mit seinen markanten Rundungen wurde vom renommierten Berliner Architekturbüro Stephan Höhne entworfen. „Die Liebermannstraße 70 ist ein gutes Beispiel für ästhetisch anspruchsvollen Wohnungsbau in Berlin“, sagt Clemens Paschke, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin. „Das Haus entsteht in einer Zeit vielfältiger Herausforderungen, in der die wvm eines der wenigen Unternehmen ist, das in Berlin noch Wohnungen baut und in der es auch für potenzielle Käufer schwierig geworden ist, eine passende Wohnung zu finden.“
Die wvm Gruppe Berlin bietet in der Liebermannstraße 70 einen vielfältigen Wohnungsmix aus Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen, darunter Drei-Zimmer-Wohnungen ab 483.000 Euro an. 20 der 48 Wohnungen sind bereits verkauft. Die Bewohner erwartet ein Neubau nach KfW-40-EE (Erneuerbare Energien) Standard mit attraktiven Abschreibungsmöglichkeiten und günstiger KfW-Förderung sowie mit hauseigener PV-Anlage und Wärmepumpen. Dreifach verglaste Fenster und umfassende Schallschutzmaßnahmen sorgen für ruhiges Wohnen.
Der Rohbau wird von GOLDBECK als Generalunternehmer in serieller Bauweise errichtet. David Fischer, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin und Sebastian Bethge, Niederlassungsleiter der GOLDBECK Nordost GmbH lobten die Zusammenarbeit, die bei weiteren Projekten fortgesetzt werden soll. Aktuell umfasst das Entwicklungsportfolio der wvm Gruppe Berlin rund 600 Wohnungen.
Dirk Stettner, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und direkt gewählter Abgeordneter aus Weißensee begrüßte das Vorhaben. „Berlin braucht Neubau. Die Berlinerinnen und Berliner brauchen bezahlbaren und energetisch optimierten Wohnraum. Weißensee ist Zentrum und liebenswerter Kiez in einem. Und wir brauchen Unternehmer, die das auch machen – nicht Bedarfe benennen und Defizite bejammern, sondern machen. Hier wird seriell vorgefertigt mit KfW-40-EE-Standard Eigentum auch für viele Selbstnutzer geschaffen. Das entlastet den angespannten Mietenmarkt und schafft Sicherheit für Familien hier vor Ort. In diesem Sinne freue ich mich, dass in der Liebermannstraße nicht nur ein neues Zuhause für viele Menschen, sondern auch eine weitere Möglichkeit der Wohneigentumsbildung geschaffen wird.“
Foto (v.l.n.r.): Dirk Stettner, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und direkt gewählter Abgeordneter aus Weißensee; Philipp Keetmann, Stephan Höhne Gesellschaft von Architekten mbH; David Fischer, Geschäftsführer wvm Gruppe Berlin; Dr. Clemens Paschke, Geschäftsführer wvm Gruppe Berlin; Sebastian Bethge, Niederlassungsleiter der GOLDBECK Nordost GmbHFotos: Andreas Schwarz
Berlin, 26.01.2026 – Am vergangenen Freitag hob sich der Richtkranz über dem Wohnprojekt Berkenbrücker Steig 18-19. Die Fertigstellung für das 44 Wohnungen umfassende Vorhaben der wvm Gruppe Berlin ist nach 22 Monaten Bauzeit für das 3. Quartal 2026 geplant. Die Bewohner erwartet ein Neubau nach KfW-40-Plus-Standard mit attraktiven Abschreibungsmöglichkeiten sowie Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen für eine wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Energieversorgung. Dank des Direktstrommodells können die Bewohner den erzeugten Solarstrom direkt nutzen. Zudem sind sie unabhängig von Fernwärme und Gasversorgung.
Am Berkenbrücker Steig bietet die wvm Gruppe Berlin einen vielfältigen Wohnungsmix aus Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, darunter Drei-Zimmer-Wohnungen ab 500.000 Euro an. Der Kauf ist provisionsfrei. „Aktuell sind 19 Wohnungen verkauft. Unter den neuen Eigentümern sind viele Selbstnutzer aus den umliegenden Stadtbezirken, Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow sowie Lichtenberg sowie Kapitalanleger, sodass einige Wohnungen auch dem Mietmarkt zur Verfügung stehen werden“, sagt Dr. Clemens Paschke, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin. Nachhaltig sei auch das Mobilitätskonzept am Berkenbrücker Steig. 25 Tiefgaragenstellplätze sind bereits für E-Mobilität vorgerüstet. Zudem stehen 113 Fahrradstellplätze zur Verfügung, ergänzt durch sechs überdachte Stellplätze für Lastenräder und Fahrräder sowie Abstellflächen für Kinderwagen.
Der Rohbau wurde mit GOLDBECK als Generalunternehmer in serieller Bauweise gefertigt. David Fischer, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin und Sebastian Bethge, Niederlassungsleiter GOLDBECK Nordost GmbH lobten die Zusammenarbeit. Prof. Martin Pätzold (CDU/ direkt gewählter Abgeordneter) betonte in seiner Ansprache die besonderen Herausforderungen und Qualitäten in seinem Wahlkreis, der zu den am stärksten wachsenden Kiezen in Berlin zählt. „Wir brauchen in Berlin mehr Wohnungsbau. Nur so können wir den Mangel beheben. Durch das Sportforum und das Naherholungsgebiet am Ober- und Orankesee gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten. Die Sozial- und Verkehrsinfrastruktur muss jedoch mitwachsen, gerade hier in Alt-Hohenschönhausen. So brauchen wir auch mehr Ärzte und das Mitwachsen des ÖPNV.“ Daher setze er sich beispielsweise für eine höhere Taktung der Straßenbahnlinien ein.
Foto 1:
v.l.n.r David Fischer, Geschäftsführer wvm Gruppe Berlin; Prof. Martin Pätzold, MdA/CDU; Dr. ClemenPaschke, Geschäftsführer wvm Gruppe, Berlin; Sebastian Bethge, Niederlassungsleiter GOLDBECK Nordost GmbHFotos: Andreas Schwarz
Köln, 22.01.2026. Die wvm Gruppe realisiert neuen Wohnraum in der Rhöndorfer Straße 4 in Köln-Sülz. Auf dem rund 3.720 Quadratmeter großen Areal plant das Unternehmen die Entwicklung eines modernen Wohnprojekts mit insgesamt 100 freifinanzierten Wohneinheiten. Die Fertigstellung ist für Ende 2029 vorgesehen.
Geplant sind 1- bis 5-Zimmerwohnungen, die alle über einen eigenen Freisitz verfügen.
Rund 55 Prozent der Einheiten entfallen auf 1- und 2-Zimmerwohnungen, die für Kapitalanleger attraktiv sein könnten. Durch die Nähe zur Universität sowie eine sehr gute Nahversorgung entsteht ein Wohnangebot, das insbesondere auf die hohe Nachfrage nach kleineren Wohnungen in urbaner Lage reagiert.
Das Gebäudeensemble umfasst fünf Geschosse inklusive eines Staffelgeschoss. Alle Vollgeschosse zur Straßenansicht erhalten eine hochwertige Klinkerriemchen-Fassade.
In der Tiefgarage sind 53 Stellplätze vorgesehen, die sämtlich mit Vorrichtungen für Ladepunkte ausgestattet werden – das Projekt ist damit vollständig e-mobility-ready.
Nachhaltiges Energie- und Freiraumkonzept
Im Mittelpunkt des Energieversorgungskonzepts stehen Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und Effizienz. Die Wärme- und Warmwasserversorgung erfolgt über geräuscharme und hocheffiziente Sole-Wasser-Wärmepumpen. Diese werden mit Wärme und Strom aus modernen PVT-Modulen (Photovoltaik und Solarthermie) auf dem Dach versorgt.
Die wvm Gruppe plant einen hohen energetischen Standard gemäß den aktuellen Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und prüft verschiedene Förder- und Zertifizierungsmodelle unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Aspekte.
Das derzeit vollversiegelte Grundstück wird im Zuge der Entwicklung umfassend ökologisch aufgewertet: Geplant sind rund neun neue Bäume sowie diverse Sträucher und Wiesenflächen, Gründächer und die Entsiegelung von ca. 20 Prozent der Fläche, die künftig als Grünfläche angelegt wird. Der geschützte private Innenhof mit Kleinkinderspielplatz schafft zusätzliche Aufenthaltsqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Projektentwickler setzt auf vertrauten Standort
„Wir fühlen uns in der Rhöndorfer Straße wie zu Hause“, sagt Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe. „In unmittelbarer Umgebung haben wir bereits mehrere erfolgreiche Wohnprojekte realisiert. Mit dem neuen Projekt knüpfen wir an diese Erfahrung an und schaffen weiteren dringend benötigten Wohnraum in attraktiver Kölner Lage.“
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