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Berlin wächst nicht mehr nach den alten Regeln

  • Unverbindliche Darstellung

Warum Weißensee und Karlshorst die neuen Zukunftsviertel sind

Berlin hat sich verändert – nur viele haben es noch nicht bemerkt. Während die öffentliche Debatte über steigende Mieten, knappen Wohnraum und politische Eingriffe kreist, vollzieht sich ein Wandel, der die Stadt strukturell neu definiert. Die klassische Innenstadtlage verliert an Relevanz, während Quartiere gefragt sind, die nicht nur Platz bieten, sondern auch eine funktionierende Umgebung.

Die Zukunft des Wohnens liegt nicht mehr zwischen Friedrichstraße und Ku’damm – sie entsteht in den Stadtteilen, die Lebensqualität mit Urbanität verbinden. Wer das früh erkannt hat, kann heute gestalten. Wer es verpasst, wird in fünf Jahren keine Antworten mehr haben.

Weißensee und Karlshorst sind zwei Stadtteile, die genau diesen Wandel abbilden.

Weißensee: Der unterschätzte Aufsteiger

Es gibt Standorte, die wachsen, weil der Markt sie entdeckt – und es gibt Standorte, die sich entwickeln, weil sie von Anfang an das Potenzial hatten. Weißensee gehört zur zweiten Kategorie.

Lange wurde das Viertel als bloße Alternative für Prenzlauer Berg wahrgenommen. Eine Notlösung für diejenigen, die sich die Altbauwohnungen im Kollwitzkiez nicht mehr leisten konnten. Heute zeigt sich, dass Weißensee kein Ausweichstandort ist, sondern eine eigene Dynamik entwickelt hat.

Was Weißensee so stark macht, ist genau das, was den innerstädtischen Quartieren zunehmend fehlt:

  • Urbane Dichte mit Freiraum, die das Leben in der Stadt lebenswert macht.
  • Der See als Standortvorteil, ein echtes Naherholungsgebiet, das sich nicht erst künstlich entwickeln muss.
  • Eine gewachsene Struktur, die weder austauschbare Neubauquartiere noch überlaufene Innenstadt bedeutet.

Der Markt hat das inzwischen verstanden. Heute zieht es Käufer bewusst hierher, weil sie keinen Kompromiss machen, sondern eine Entscheidung treffen.

Wir haben diesen Wandel früh erkannt und in Weißensee investiert, als andere noch über vermeintliche Randlagen gesprochen haben. Heute wollen alle dorthin.

Karlshorst: Der Standort, der sich von selbst erklärt

Wenn es um Zukunftsstandorte geht, denken viele an hippe Neubauquartiere oder unerschlossene Randgebiete. Karlshorst ist anders. Karlshorst braucht keine große Erzählung – es bringt seine eigene Geschichte mit.

Der Stadtteil hat genau die Eigenschaften, die in den kommenden Jahren über Wohnqualität entscheiden:

  • Hohe Aufenthaltsqualität durch gewachsene Kiezstrukturen und eine urbane, aber entspannte Atmosphäre.
  • Gute Anbindung ohne Hektik, perfekt für alle, die eine Verbindung zur Stadt brauchen, aber nicht mitten im Trubel leben wollen.
  • Ein echtes Quartier, nicht nur ein Cluster aus Neubauten, sondern eine gewachsene Umgebung mit Schulen, Kitas und Nahversorgung.

Während Berlin über die Zukunft des Wohnens debattiert, existiert sie hier bereits. Karlshorst zeigt, dass nicht jeder Standort erst künstlich erfunden werden muss, um zu funktionieren.

Die Innenstadt verliert ihre Selbstverständlichkeit als Wohnstandort. Zentrale Lagen bleiben teuer und repräsentativ, aber das Leben verlagert sich zunehmend in Stadtteile, in denen man wirklich wohnen kann. Die City wird immer mehr zum Treffpunkt, zum Geschäftsstandort, zur Bühne für Repräsentation – aber nicht mehr automatisch zum Lebensmittelpunkt.

Die Stadt von morgen braucht keine reinen Schlafstädte mehr – sie braucht Quartiere wie unseren Zwieseler Hof mit echter Substanz.

Wir haben uns früh entschieden, in Karlshorst massiv zu investieren, weil wir wissen, dass dieser Stadtteil in zehn Jahren eine Schlüsselrolle spielen wird.

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Stadt entsteht im Zusammenspiel von Verantwortung und Umsetzung

Die wvm Gruppe entwickelt seit über drei Jahrzehnten Wohnquartiere in Köln und ist seit mehr als zehn Jahren auch in Berlin aktiv. In beiden Städten entstehen derzeit über 1.000 Wohnungen, getragen von einer Eigenkapitalquote von über 30 Prozent. Während Köln für gewachsene Kontinuität steht, ist Berlin von anhaltender Transformation geprägt.

Pressemitteilung

wvm Gruppe feiert Grundsteinlegung und setzt Startschuss für 120 neue Mietwohnungen in Köln-Merheim

Köln, 20.03.2026. Die wvm Gruppe hat am 19. März 2026 zur feierlichen Grundsteinlegung in die Ostmerheimer Straße nach Köln-Merheim eingeladen und damit offiziell den Startschuss für den Bau von 120 modernen Mietwohnungen gegeben. Rund 50 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wohnungswirtschaft und Nachbarschaft folgten der Einladung, um den Beginn dieses bedeutenden Wohnbauprojekts gemeinsam zu feiern.   An der feierlichen Zeremonie nahm unter anderem Claudia Greven-Thürmer, Bezirksbürgermeisterin von Kalk teil. Ein besonderer Moment war ihre Ansprache, in der sie die Bedeutung des Projekts für den Stadtteil mit folgenden Worten betonte: „Als Merheimerin konnte ich die Entwicklung des Quartiers von gewerblicher Nutzung hin zu einem attraktiven, familienfreundlichen Wohngebiet hautnah miterleben. Es freut mich sehr, dass nun mit dem Grundstein auch der Schluss-Stein für die Merheimer Gärten gesetzt wird.“   Mit dem Neubau entstehen auf einem rund 5.300 Quadratmeter großen Areal vier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 120 Mietwohnungen. Geplant sind Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen ca. 37 und 91 Quadratmetern. Alle Wohnungen verfügen über Balkone, Terrassen oder Dachterrassen. Ergänzt wird das Angebot durch 63 Tiefgaragenstellplätze. Die Gebäude werden nach aktuellem energetischem Standard errichtet und über Fernwärme versorgt.   Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe eröffnete die Veranstaltung mit folgenden Worten: „Mit der heutigen Grundsteinlegung setzen wir ein klares Zeichen für die Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum in Köln. Als Kölner Unternehmen ist es für uns selbstverständlich, Verantwortung für eine nachhaltige Quartiersentwicklung zu übernehmen. Wir schaffen ein Zuhause für viele Menschen, das macht mich stolz.“   Die bauliche Umsetzung liegt in den Händen von GOLDBECK – einem Partner, der für fortschrittliche und maßgeschneiderte Bauweise mit hohem architektonischem Anspruch bekannt ist. Axel Wirges, Niederlassungsleiter Köln-Bonn der GOLDBECK West GmbH, erklärte:
„Mit diesem Projekt schaffen wir gemeinsam mit der wvm Gruppe hochwertigen und zugleich bezahlbaren Wohnraum für Köln. Durch unsere systematisierte Bauweise können wir Qualität, Nachhaltigkeit und eine zügige Realisierung optimal verbinden – ein wichtiger Beitrag für die Zukunft des urbanen Wohnens.“   Nach Fertigstellung werden alle 120 Wohnungen in den Bestand von VIVAWEST übergehen. Sandra Wehrmann, Vorsitzende der Geschäftsführung bei VIVAWEST unterstrich die Relevanz des Projekts für den Kölner Wohnungsmarkt: „VIVAWEST bewirtschaftet in Köln rund 4.900 Wohnungen, die Nachfrage ist dabei deutlich höher als das Angebot. Mit dem hier entstehenden Quartier schaffen wir mit unseren Projektpartnern Entlastung auf dem angespannten Mietmarkt und erweitern unser lokales Portfolio um ein tolles Projekt. Mit der wvm Gruppe haben wir bereits in den letzten Jahren erfolgreich in Köln zusammengearbeitet – daher bin ich überzeugt, dass sich unsere künftigen Mieterinnen und Mieter in ihrem neuen Zuhause wohlfühlen werden.“   Die Fertigstellung des neuen Wohnquartiers ist für Ende 2027 bzw. Anfang 2028 geplant.

Warum Kontinuität wirkt

Die wvm Gruppe baut Wohnungen. Seit über dreißig Jahren.
In Köln gehört das Unternehmen zu den prägenden Akteuren des Wohnungsbaus, in Berlin ist es seit mehr als zehn Jahren kontinuierlich am Markt. Während viele Projektentwickler kommen und gehen, ist die wvm Gruppe geblieben. Und gewachsen. In einer Branche, die sich gern über Neuerfindung definiert, setzt das Unternehmen auf etwas anderes: Kontinuität.
Ein Gespräch mit der Geschäftsführerin Erika Werres über Haltung, Verantwortung und über die Kraft des Soliden in bewegten Zeiten.

Weiberfastnacht, Engagement und Gemeinschaft – wvm Gruppe unterstützt die Lost Sisters

Karneval in Köln bedeutet mehr als Kostüme und Musik – er steht für Zusammenhalt, Freude und gelebte Tradition. Die wvm Gruppe hat diesen Geist auch in diesem Jahr aktiv gelebt und gezeigt, dass Verantwortung für die Stadtgesellschaft genauso wichtig ist wie die Schaffung von Wohnraum.
Bei der Weiberfastnachtsparty der Lost Sisters überreichte unser Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, Wolfgang von Moers, einen Spendencheck in Höhe von 50.000 Euro. Mit dieser Unterstützung stärkt die wvm Gruppe die Arbeit des Vereins und trägt direkt zu wohltätigen Projekten in der Stadt bei.
Der Tag war geprägt von Energie, herzlichen Begegnungen und echter Freude – ein Moment, der das Miteinander im Team und die Verbundenheit mit der Stadt spürbar machte. Es wurde deutlich, dass die wvm Gruppe nicht nur Projekte entwickelt, sondern aktiv Verantwortung übernimmt und Gemeinschaft fördert.
Mit der Spende setzt die wvm Gruppe ein klares Zeichen für gesellschaftliches Engagement, sozialen Zusammenhalt und ein starkes Köln, in dem Tradition und Verantwortung Hand in Hand gehen.

Fotos: Bernd Lehnert

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