Zum Inhalt springen

Köln wird grüner: Abwasser als innovative Wärmequelle im neuen Wohnquartier

In Köln-Ehrenfeld entsteht ein zukunftsweisendes Wohnquartier, das neue Maßstäbe in der nachhaltigen Energieversorgung setzt. Das Projekt LÜCK, entwickelt von der wvm Gruppe in Zusammenarbeit mit der naturstrom AG, nutzt städtisches Abwasser als innovative Wärmequelle und trägt damit aktiv zur Energiewende bei.

Engagement für Gesellschaft und Umwelt

Mit dem Wohnquartier LÜCK möchte die wvm Gruppe nicht nur nachhaltigen Wohnraum schaffen, sondern auch ein Beispiel für eine umweltfreundliche und wirtschaftlich tragfähige Energieversorgung setzen. Das Projekt zielt darauf ab, die Lebensqualität der Bewohner zu erhöhen und gleichzeitig einen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen zu leisten.

„Unser Ziel ist es, eine Vorreiterrolle in der Nutzung nachhaltiger Energiequellen zu übernehmen“, betont Erika Werres. „Das Kölner Quartier LÜCK zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial im urbanen Raum vorhanden ist und wie durch die Nutzung von Abwasser ein wichtiger Beitrag zur kommunalen Wärmewende geleistet werden kann.“

Die innovative Technik wird ergänzt durch dezentrale Wohnungsstationen, die die Trinkwassererhitzung in den einzelnen Wohneinheiten übernehmen. Dies ermöglicht eine besonders effiziente und nachhaltige Wärmebereitstellung.

Ein Projekt mit Signalwirkung

Die Bauarbeiten an der Subbelrather Straße begannen 2023. Auf dem ehemaligen Fabrikgelände entstehen derzeit vier Mehrparteienhäuser mit insgesamt 216 Wohneinheiten und einem quartierseigenen Kindergarten. Die Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Gebäude haben eine Gesamtleistung von 99 Kilowatt peak, tragen zur lokalen Energieversorgung bei und stabilisieren durch die Belieferung der Heizzentrale mit günstigem Sonnenstrom die Wärmepreise für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Erika Werres erläutert weiter: „Für uns war es von Beginn an wichtig, das Energiekonzept von LÜCK so nachhaltig wie möglich zu planen. Mit Abwasser haben wir hier nicht nur die ideale Energiequelle für unser Wohnquartier gefunden, sondern zeigen auch, dass die Wärmegewinnung aus Abwasser wirtschaftlich und skalierbar ist.“

Die Umsetzung dieses Projekts ist nur durch die enge Zusammenarbeit mit den Stadtentwässerungsbetrieben Köln möglich, die den Kanal und damit die Quelle Abwasser bereitstellen. „Die Bereitschaft zur Kooperation und die Unterstützung durch die lokalen Behörden waren entscheidend für den Erfolg dieses Vorhabens,“ sagt Werres. „Wir hoffen, dass dieses Projekt als Vorbild für andere Städte dient und die Potenziale der Abwasserwärmegewinnung in urbanen Gebieten stärker genutzt werden.“

Die wvm Gruppe hat es sich seit längerem zur Aufgabe gemacht, nicht nur physische Strukturen zu schaffen, sondern auch sichere und geborgene Orte für Familien. „Unsere Projekte sind die Säulen der Stabilität, auf denen Ihre Investitionen sicher ruhen,“ betont Werres. „Mit dem Quartier LÜCK schaffen wir ein Fundament für eine nachhaltige und stabile Zukunft, das nicht nur Wohnraum bietet, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl stärkt und den gesellschaftlichen Fortschritt fördert.“

Die LÜCK ist nicht nur ein innovatives Bauprojekt, sondern auch ein Schritt in Richtung einer nachhaltigeren und lebenswerteren Zukunft. „Unser Engagement für die Gesellschaft zeigt sich in jedem Aspekt dieses Projekts“, sagt Erika Werres abschließend. „Wir schaffen nicht nur Wohnraum, sondern auch ein neues Kapitel in der urbanen Energieversorgung.“

Kontakt

Sie haben Fragen?

Sie möchten Ihren eigenen Wohntraum endlich wahr werden lassen oder haben Fragen zu unseren Projekten? Unser Team beantwortet gerne Ihre Fragen.

Lindgens-Areal: Ein neues Kapitel für den Mülheimer Süden

Auf dem Lindgens-Areal am Rhein wird gebaut, woran wir zwölf Jahre gearbeitet haben. Ein Quartier, das den Mülheimer Süden in den kommenden Jahren verwandeln wird. Von Erika Werres.

Pressemitteilung

wvm Gruppe feiert Richtfest für neues Wohnquartier in Köln-Ehrenfeld

Köln, 01.06.2026: Die wvm Gruppe hat am 29. Mai 2026 zum feierlichen Richtfest in die Leyendecker Straße 17–27 nach Köln-Ehrenfeld eingeladen und damit einen weiteren wichtigen Meilenstein des Wohnbauprojekts „Leyendecker“ gefeiert. Gemeinsam mit Handwerkern, Projektbeteiligten, Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie Gästen aus der Nachbarschaft wurde der Fortschritt des neuen Quartiers gewürdigt.   An der Veranstaltung nahm unter anderem Markus Greitemann, Beigeordneter aus dem Dezernat Planen und Bauen der Stadt Köln teil. Für Greitemann zählte das Richtfest zu den letzten offiziellen Baustellenterminen in seiner Funktion als Kölner Baudezernent. Die wvm Gruppe würdigte dabei sein langjähriges Engagement für die Stadtentwicklung und die konstruktive Zusammenarbeit bei zahlreichen Wohnungsbauprojekten. Mit einem symbolischen Staffelstab unterstrich das Unternehmen die Bedeutung von Kontinuität und gemeinsame Verantwortung von Verwaltung und Wohnungswirtschaft für tragfähige Lösungen im Wohnungsbau – verbunden mit dem Wunsch, diesen an seinen Nachfolger Andree Haack weiterzureichen.   Mit dem Projekt „Leyendecker“ entsteht in Köln-Ehrenfeld ein modernes und nachhaltiges Wohnquartier bestehend aus fünf neuen Wohngebäuden mit insgesamt 91 Wohneinheiten. Derzeit befinden sich noch 32 Einheiten im Vertrieb. Die Wohnflächen reichen von ca. 51 bis ca. 103 m² und bieten mit 2 bis 4 Zimmern ein attraktives Angebot für unterschiedliche Wohnbedürfnisse. Auf einem ehemals vollständig versiegelten Areal mit gewerblich genutzten Hallen entwickelt die wvm Gruppe einen grünen Rückzugsort mitten im urbanen Umfeld Ehrenfelds. Großzügige Grünflächen, gemeinschaftliche Gartenbereiche und rund 30 neu gepflanzte Bäume schaffen Aufenthaltsqualität und fördern ein lebendiges nachbarschaftliches Miteinander. Zusätzlich geplant sind unter anderem drei Spielflächen im begrünten Innenhof sowie 187 Fahrradstellplätze, davon 19 Stellplätze für Lastenfahrräder.   Die architektonische Gestaltung greift den besonderen Charakter Ehrenfelds bewusst auf. Ein abgestimmtes Material- und Farbkonzept mit markanten Rot- und Grüntönen verleiht dem Quartier eine moderne und zugleich ortsverbundene Identität. Ergänzt wird das Konzept durch ein zukunftsorientiertes Energiekonzept mit Luft-Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen auf den Dächern. Der Strom aus den Photovoltaikanlagen wird direkt für den Betrieb der Wärmepumpen genutzt, ergänzt durch 100 % zertifizierten Ökostrom aus dem öffentlichen Netz.   Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe, eröffnete die Veranstaltung mit folgenden Worten: „Mit dem heutigen Richtfest feiern wir nicht nur den Baufortschritt unseres Projekts, sondern vor allem die Menschen, die diesen Meilenstein möglich gemacht haben. Gleichzeitig möchten wir mit diesem Tag auch Ehrenfeld feiern – einen Stadtteil, der für Vielfalt, Offenheit und Gemeinschaft steht. Genau dieses Lebensgefühl möchten wir mit dem neuen Quartier aufgreifen und langfristig weiter stärken.“   Mit dem Richtfest setzt die wvm Gruppe bewusst ein Zeichen für nachhaltige Quartiersentwicklung und die Schaffung zukunftsfähigen Wohnraums in Köln.   Die Fertigstellung ist für Anfang 2028 geplant.

Pressemitteilung

Ralph Scherer wird Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin

Berlin, 30.06.2026. Die wvm Gruppe beruft Ralph Scherer zum Geschäftsführer ihres Berliner Standorts. Gemeinsam mit David Fischer wird er künftig die Geschäfte der wvm Gruppe Berlin führen. In seiner Funktion verantwortet Scherer insbesondere die Bereiche Projektentwicklung, Construction, Vertrieb und Organisation auf Geschäftsführungsebene und in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Bereichsleitungen.   Scherer verfügt über langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche und tiefes Fachwissen in der Entwicklung und Realisierung komplexer Projekte. Mit seiner Berufung stärkt die wvm Gruppe die operative Führung in Berlin gezielt und setzt ein klares Signal für den weiteren Ausbau des Standorts.   David Fischer wird weiterhin den Projekteinkauf verantworten und das Berliner Projektportfolio strategisch ausbauen. Zugleich bleibt er integraler Bestandteil der Geschäftsführung und steht für Kontinuität und Verlässlichkeit am Standort Berlin.   Mit einem umfangreichen Projektbestand und mehreren Vorhaben in der Entwicklung gehört Berlin zu den zentralen Wachstumsmärkten der wvm Gruppe. „Mit Ralph Scherer gewinnen wir eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit für unsere Berliner Geschäftsführung. Gleichzeitig steht David Fischer für Kontinuität und Stabilität. Gemeinsam werden sie den Standort Berlin erfolgreich weiterentwickeln“, sagt Wolfgang von Moers, geschäftsführender Gesellschafter der wvm Gruppe.   Dr. Clemens Paschke scheidet zum 30. Juni 2026 im gegenseitigen Einvernehmen als Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin aus. Die wvm Gruppe dankt ihm für seinen Einsatz und seinen Beitrag zum Ausbau des Berliner Standorts und wünscht ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.

Verantwortung gestalten – Zukunft weiterdenken: wvm Gruppe auf der polis Convention 2026

Zukunft entsteht nicht von allein – sie wird gestaltet. Für die wvm Gruppe bedeutet das, Verantwortung zu übernehmen: für lebenswerte Städte, für nachhaltige Quartiere und für die Menschen, die darin leben. Genau dieser Anspruch steht im Mittelpunkt unseres Auftritts auf der polis Convention 2026. Am 6. und 7. Mai treffen sich in Düsseldorf führende Akteure der Stadtentwicklung, um unter dem Leitthema „Neue Horizonte“ über die Zukunft urbaner Räume zu diskutieren – und wir sind mittendrin. Die wvm Gruppe ist Teil eines starken Netzwerks aus der Region Köln. Gemeinsam mit der Kreissparkasse Köln, KSK-Immobilien, KSK-Real Estate Management, Metrolog und Mull und Partner sind wir am Gemeinschaftsstand A04.4 vertreten - unter dem Dach der Region Köln/Bonn. Was uns verbindet, ist eine gemeinsame Überzeugung: Stadtentwicklung endet nicht an Grundstücksgrenzen. Sie bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – für die Region, für ihre wirtschaftliche Zukunft und für die Lebensqualität der Menschen. Für uns geht es dabei um mehr als Gebäude: Wir schaffen Lebensräume, die langfristig funktionieren – ökologisch, sozial und wirtschaftlich. Wohnungsbau spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn Wohnraum ist weit mehr als ein Dach über dem Kopf. Er ist die Grundlage für Stabilität, Gemeinschaft und Lebensqualität. Deshalb entwickeln wir Projekte mit dem klaren Ziel, nachhaltige und lebenswerte Quartiere zu schaffen, die den Anforderungen von heute und morgen gerecht werden. Mit unserer Arbeit leisten wir einen Beitrag dazu, die wirtschaftliche Stärke der Region zu sichern und gleichzeitig lebenswerte Räume zu schaffen. Dabei denken wir über Grundstücksgrenzen hinaus – und immer im Sinne der Menschen, die unsere Quartiere prägen. Die polis Convention 2026 ist für uns nicht nur eine Bühne, sondern vor allem ein Ort des Dialogs. Der Austausch mit Partnern, Kommunen und Branchenkollegen ist entscheidend, um neue Perspektiven zu gewinnen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Besuchen Sie uns am Stand A04.4 und kommen Sie mit uns ins Gespräch – zum Beispiel bei unseren Programmpunkten: Wir freuen uns auf inspirierende Begegnungen, neue Impulse und darauf, die Zukunft der Stadt gemeinsam weiterzudenken.

Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um beispielsweise Funktionen für soziale Medien anzubieten oder die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Sie geben Einwilligung zu unseren Cookies, wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen. Um fortzufahren müssen Sie eine Auswahl treffen.

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz und Cookies können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen. Unter Einstellungen können Sie gezielt Optionen ein und ausschalten.

Impressum | Datenschutz

Einstellungen

  • Die Seite verwendet Cookies um Session Informationen zu hinterlegen. Diese sind nicht personenbezogen und werden nicht von fremden Servern ausgelesen.
    Alle unsere Bilder und Dateien liegen in unserem Content Management System Ynfinite und werden von dort bereitgestellt. Ynfinite erhält durch die Bereitstellung Ihre IP Adresse, diese wird jedoch nur zum Zwecke der Bereitstellung der Bilder im Rahmen eines HTTP Aufrufes verwendet. Die Daten werden nicht langfristig gespeichert.

  • Inhalte aus externen Quellen, Videoplattformen, Social-Media-Plattformen und Kartendiensten. Wenn Cookies von externen Medien akzeptiert werden, bedarf der Zugriff auf diese Inhalte keiner manuellen Zustimmung mehr.

  • Diese Cookies sammeln Informationen, die uns dabei helfen zu analysieren, wie unsere Webseite verwendet wird und wie effektiv unsere Marketingkampagnen sind. Dabei werden Daten zum Beispiel mit Hilfe von Google und Facebook ausgewertet. Mithilfe der Analysen aus diesem Cookie können wir Anwendungen für Sie anpassen, um unserer Webseite zu verbessern. Wenn Sie nicht möchten, dass wir Ihren Besuch auf unserer Webseite verfolgen, können Sie das Tracking in Ihrem Browser hier deaktivieren.