Zwischen der Dynamik der Neusser Straße und der grünen Weite des Nippeser Tälchens entsteht ein neues Stück Köln. Die wvm Gruppe schafft hier nicht nur Wohnraum, sondern ein Quartier – offen für Vielfalt, getragen von Nachhaltigkeit und gebaut auf dem Fundament echter Nachbarschaft.
In direkter Nachbarschaft zum beliebten Projekt „Höfchen“ wachsen auf dem Grundstück Neusser Straße 367/Niehler Kirchweg rund 86 Wohnungen, etwa 45 Tiefgaragenplätze mit E-Mobilitätsvorbereitung sowie 165 weitere Stellplätze – 17 davon speziell für Lastenräder.
Doch das Besondere liegt nicht in der Zahl, sondern in der Haltung: Das neue Wohnquartier trägt den Namen "Tälchen" und ist ein klares Bekenntnis zur Weiterentwicklung eines gewachsenen Viertels – nicht gegen die Umgebung, sondern mit ihr. Hierzu Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe: „Nippes ist ein Ort, an dem das Leben spielt. Genau deshalb gestalten wir hier ein Quartier, das den Alltag der Menschen besser macht – mit Raum zum Ankommen, Austauschen und Bleiben.“
Zwischen Veedelsliebe und Zukunftsverantwortung
Ein offener Innenhof mit großzügigen Grün- und Spielflächen ersetzt die versiegelte Fläche – er wird zur grünen Begegnungsfläche des Ortes. Die Gebäude fügen sich mit einer klaren 4–5-geschossigen Raumkante ins Stadtbild ein, schließen die städtebauliche Lücke und geben dem Quartier ein neues Gesicht.
Ein breiter Wohnungsmix – von der kompakten 2-Zimmer-Wohnung bis zur 5-Zimmer-Familienoase – eröffnet Wohnperspektiven für unterschiedlichste Lebensentwürfe. Schon im benachbarten „Höfchen“ zeigte sich: Der Bedarf an familienfreundlichem, urbanem Wohnen ist hoch. Das neue Bauvorhaben greift diesen Impuls auf – bewusst und konkret.
Energie aus Verantwortung
Die Wärmeversorgung erfolgt über Luft-Wasser-Wärmepumpen auf den Dächern. Unterstützt wird das System durch eine großflächige Photovoltaikanlage.
„Wir bauen nicht einfach Häuser. Wir bauen Vertrauen. Unsere Projekte stehen für eine Haltung: Dass Fortschritt, Klima-Verantwortung und urbane Lebensqualität keine Gegensätze sein müssen“ ergänzt Erika Werres.