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| Pressemitteilung

wvm Gruppe Berlin zieht positive Bilanz für 2025 und plant für 2026 Fertigstellung von rund 300 Wohnungen

Berlin, 11.02.2026 – Die wvm Gruppe Berlin blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück: Insgesamt 112 Wohneinheiten konnten im Jahr 2025 fertiggestellt und bereits größtenteils an ihre neuen Eigentümer und Mieter übergeben werden. Aktuell befinden sich weitere 815 Wohnungen in der Planung und im Bau. Die Bautätigkeit konzentrierte sich insbesondere auf Wohnprojekte im Berliner Stadtgebiet mit einem ausgewogenen Mix aus 641 Eigentums- und 174 Mietwohnungen. Das Gesamtprojektvolumen erhöhte sich dadurch auf rund 360 Mio. Euro.

„2025 war ein gutes Jahr für die wvm Gruppe Berlin. Trotz der Herausforderungen im Marktumfeld konnten wir gezielt investieren und den Bau unserer Wohnprojekte planmäßig voranbringen", sagt Dr. Clemens Paschke, Geschäftsführer der WvM Berlin Immobilien + Projektentwicklung GmbH. „In einem Markt mit Mangel an neuen Wohnungen ist das ein Ergebnis, auf das wir stolz sind. Auch im Jahr 2026 bleibt unsere Strategie unverändert. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung und den Bau von Wohnimmobilien in Berlin und Umland."

Um Zeit- und Effizienzvorteile zu generieren und eine durchgehend höhere Bauqualität zu erreichen, setzt die wvm Gruppe Berlin zunehmend auf Bauen mit industriell vorgefertigten Teilen. „Dadurch erreichen wir kürzere Bauzeiten und Vorteile bei der Projektfinanzierung", sagt David Fischer, Geschäftsführer der WvM Berlin Immobilien + Projektentwicklung GmbH. „Zudem ermöglicht die Vorfertigung im Werk auch, dass wir energetisch hochwertiger bauen. Unsere Käufer kommen dadurch in den Genuss attraktiver Förderdarlehen und als Kapitalanleger profitieren sie von der Möglichkeit höherer Abschreibungen."

In diesem Sinne wird die wvm Gruppe Berlin gemeinsam mit der Unternehmensmutter in Köln 2026 an der Produktoptimierung arbeiten. „Wir setzen auf die Entwicklung förderoptimierter Wohnprojekte und werden daher in die frühen Projektphasen interne Förder-Checkpoints mit Energieberatung und Überprüfung der jeweiligen Kostenobergrenzen integrieren", sagt Dr. Clemens Paschke. „Damit wollen wir den Anforderungen der jeweils bestmöglichen Standards gerecht werden."

Für 2026 plant die wvm Gruppe Berlin die Fertigstellung von vier Neubauprojekten mit insgesamt rund 300 Miet- und Eigentumswohnungen. Dazu gehören die Wohnanlagen Liebermannstraße 70 mit insgesamt 48 Einheiten, Berkenbrücker Steig 18–19 mit 44 Wohneinheiten, Roelckestraße 111 mit 60 Wohnungen sowie der erste Bauabschnitt des Zwieseler Hofs in Berlin-Karlshorst mit 147 Wohnungen.

„Für die Projekt-Pipeline erwarten wir in den ersten Monaten des neuen Jahres mehrere Baugenehmigungen, darunter Vorhaben mit einem Gesamtumfang von über 230 Wohnungen im Eigentums- und Mietwohnungsbau, die sowohl für Kapitalanleger als auch für Selbstnutzer konzipiert sind", sagt David Fischer. „Ergänzend ist für den Spätsommer 2026 der Baustart eines neuen Projekts in Potsdam vorgesehen. Zudem planen wir den Ankauf von vier weiteren Projekten in Berlin und im nahegelegenen Umland."

Mit dem Vertriebsergebnis zeigt sich die wvm Gruppe Berlin zufrieden. 2025 hat das Unternehmen in Berlin insgesamt 140 Wohnungen verkauft und damit seine Vertriebsziele erreicht. „Wir gehen von einer weiterhin gedämpften Nachfrage aus", sagt Dr. Clemens Paschke. „Denn an den grundsätzlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird sich in den kommenden Monaten nichts ändern. Insbesondere werden die Zinsen und Eigenkapitalanforderungen der Banken wohl auf dem zuletzt spürbar höheren Niveau bleiben. Das schränkt den Kreis der Käufer ein. Wir werden daher noch stärker zielgruppenorientiert bauen und mit passendem und leistbarem Produkt überzeugen", sagt David Fischer.

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Lindgens-Areal: Ein neues Kapitel für den Mülheimer Süden

Auf dem Lindgens-Areal am Rhein wird gebaut, woran wir zwölf Jahre gearbeitet haben. Ein Quartier, das den Mülheimer Süden in den kommenden Jahren verwandeln wird. Von Erika Werres.

Pressemitteilung

wvm Gruppe feiert Richtfest für neues Wohnquartier in Köln-Ehrenfeld

Köln, 01.06.2026: Die wvm Gruppe hat am 29. Mai 2026 zum feierlichen Richtfest in die Leyendecker Straße 17–27 nach Köln-Ehrenfeld eingeladen und damit einen weiteren wichtigen Meilenstein des Wohnbauprojekts „Leyendecker“ gefeiert. Gemeinsam mit Handwerkern, Projektbeteiligten, Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie Gästen aus der Nachbarschaft wurde der Fortschritt des neuen Quartiers gewürdigt.   An der Veranstaltung nahm unter anderem Markus Greitemann, Beigeordneter aus dem Dezernat Planen und Bauen der Stadt Köln teil. Für Greitemann zählte das Richtfest zu den letzten offiziellen Baustellenterminen in seiner Funktion als Kölner Baudezernent. Die wvm Gruppe würdigte dabei sein langjähriges Engagement für die Stadtentwicklung und die konstruktive Zusammenarbeit bei zahlreichen Wohnungsbauprojekten. Mit einem symbolischen Staffelstab unterstrich das Unternehmen die Bedeutung von Kontinuität und gemeinsame Verantwortung von Verwaltung und Wohnungswirtschaft für tragfähige Lösungen im Wohnungsbau – verbunden mit dem Wunsch, diesen an seinen Nachfolger Andree Haack weiterzureichen.   Mit dem Projekt „Leyendecker“ entsteht in Köln-Ehrenfeld ein modernes und nachhaltiges Wohnquartier bestehend aus fünf neuen Wohngebäuden mit insgesamt 91 Wohneinheiten. Derzeit befinden sich noch 32 Einheiten im Vertrieb. Die Wohnflächen reichen von ca. 51 bis ca. 103 m² und bieten mit 2 bis 4 Zimmern ein attraktives Angebot für unterschiedliche Wohnbedürfnisse. Auf einem ehemals vollständig versiegelten Areal mit gewerblich genutzten Hallen entwickelt die wvm Gruppe einen grünen Rückzugsort mitten im urbanen Umfeld Ehrenfelds. Großzügige Grünflächen, gemeinschaftliche Gartenbereiche und rund 30 neu gepflanzte Bäume schaffen Aufenthaltsqualität und fördern ein lebendiges nachbarschaftliches Miteinander. Zusätzlich geplant sind unter anderem drei Spielflächen im begrünten Innenhof sowie 187 Fahrradstellplätze, davon 19 Stellplätze für Lastenfahrräder.   Die architektonische Gestaltung greift den besonderen Charakter Ehrenfelds bewusst auf. Ein abgestimmtes Material- und Farbkonzept mit markanten Rot- und Grüntönen verleiht dem Quartier eine moderne und zugleich ortsverbundene Identität. Ergänzt wird das Konzept durch ein zukunftsorientiertes Energiekonzept mit Luft-Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen auf den Dächern. Der Strom aus den Photovoltaikanlagen wird direkt für den Betrieb der Wärmepumpen genutzt, ergänzt durch 100 % zertifizierten Ökostrom aus dem öffentlichen Netz.   Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe, eröffnete die Veranstaltung mit folgenden Worten: „Mit dem heutigen Richtfest feiern wir nicht nur den Baufortschritt unseres Projekts, sondern vor allem die Menschen, die diesen Meilenstein möglich gemacht haben. Gleichzeitig möchten wir mit diesem Tag auch Ehrenfeld feiern – einen Stadtteil, der für Vielfalt, Offenheit und Gemeinschaft steht. Genau dieses Lebensgefühl möchten wir mit dem neuen Quartier aufgreifen und langfristig weiter stärken.“   Mit dem Richtfest setzt die wvm Gruppe bewusst ein Zeichen für nachhaltige Quartiersentwicklung und die Schaffung zukunftsfähigen Wohnraums in Köln.   Die Fertigstellung ist für Anfang 2028 geplant.

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Ralph Scherer wird Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin

Berlin, 30.06.2026. Die wvm Gruppe beruft Ralph Scherer zum Geschäftsführer ihres Berliner Standorts. Gemeinsam mit David Fischer wird er künftig die Geschäfte der wvm Gruppe Berlin führen. In seiner Funktion verantwortet Scherer insbesondere die Bereiche Projektentwicklung, Construction, Vertrieb und Organisation auf Geschäftsführungsebene und in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Bereichsleitungen.   Scherer verfügt über langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche und tiefes Fachwissen in der Entwicklung und Realisierung komplexer Projekte. Mit seiner Berufung stärkt die wvm Gruppe die operative Führung in Berlin gezielt und setzt ein klares Signal für den weiteren Ausbau des Standorts.   David Fischer wird weiterhin den Projekteinkauf verantworten und das Berliner Projektportfolio strategisch ausbauen. Zugleich bleibt er integraler Bestandteil der Geschäftsführung und steht für Kontinuität und Verlässlichkeit am Standort Berlin.   Mit einem umfangreichen Projektbestand und mehreren Vorhaben in der Entwicklung gehört Berlin zu den zentralen Wachstumsmärkten der wvm Gruppe. „Mit Ralph Scherer gewinnen wir eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit für unsere Berliner Geschäftsführung. Gleichzeitig steht David Fischer für Kontinuität und Stabilität. Gemeinsam werden sie den Standort Berlin erfolgreich weiterentwickeln“, sagt Wolfgang von Moers, geschäftsführender Gesellschafter der wvm Gruppe.   Dr. Clemens Paschke scheidet zum 30. Juni 2026 im gegenseitigen Einvernehmen als Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin aus. Die wvm Gruppe dankt ihm für seinen Einsatz und seinen Beitrag zum Ausbau des Berliner Standorts und wünscht ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.

Verantwortung gestalten – Zukunft weiterdenken: wvm Gruppe auf der polis Convention 2026

Zukunft entsteht nicht von allein – sie wird gestaltet. Für die wvm Gruppe bedeutet das, Verantwortung zu übernehmen: für lebenswerte Städte, für nachhaltige Quartiere und für die Menschen, die darin leben. Genau dieser Anspruch steht im Mittelpunkt unseres Auftritts auf der polis Convention 2026. Am 6. und 7. Mai treffen sich in Düsseldorf führende Akteure der Stadtentwicklung, um unter dem Leitthema „Neue Horizonte“ über die Zukunft urbaner Räume zu diskutieren – und wir sind mittendrin. Die wvm Gruppe ist Teil eines starken Netzwerks aus der Region Köln. Gemeinsam mit der Kreissparkasse Köln, KSK-Immobilien, KSK-Real Estate Management, Metrolog und Mull und Partner sind wir am Gemeinschaftsstand A04.4 vertreten - unter dem Dach der Region Köln/Bonn. Was uns verbindet, ist eine gemeinsame Überzeugung: Stadtentwicklung endet nicht an Grundstücksgrenzen. Sie bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – für die Region, für ihre wirtschaftliche Zukunft und für die Lebensqualität der Menschen. Für uns geht es dabei um mehr als Gebäude: Wir schaffen Lebensräume, die langfristig funktionieren – ökologisch, sozial und wirtschaftlich. Wohnungsbau spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn Wohnraum ist weit mehr als ein Dach über dem Kopf. Er ist die Grundlage für Stabilität, Gemeinschaft und Lebensqualität. Deshalb entwickeln wir Projekte mit dem klaren Ziel, nachhaltige und lebenswerte Quartiere zu schaffen, die den Anforderungen von heute und morgen gerecht werden. Mit unserer Arbeit leisten wir einen Beitrag dazu, die wirtschaftliche Stärke der Region zu sichern und gleichzeitig lebenswerte Räume zu schaffen. Dabei denken wir über Grundstücksgrenzen hinaus – und immer im Sinne der Menschen, die unsere Quartiere prägen. Die polis Convention 2026 ist für uns nicht nur eine Bühne, sondern vor allem ein Ort des Dialogs. Der Austausch mit Partnern, Kommunen und Branchenkollegen ist entscheidend, um neue Perspektiven zu gewinnen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Besuchen Sie uns am Stand A04.4 und kommen Sie mit uns ins Gespräch – zum Beispiel bei unseren Programmpunkten: Wir freuen uns auf inspirierende Begegnungen, neue Impulse und darauf, die Zukunft der Stadt gemeinsam weiterzudenken.

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