Berlin, 26.01.2026 – Am vergangenen Freitag hob sich der Richtkranz über dem Wohnprojekt Berkenbrücker Steig 18-19. Die Fertigstellung für das 44 Wohnungen umfassende Vorhaben der wvm Gruppe Berlin ist nach 22 Monaten Bauzeit für das 3. Quartal 2026 geplant. Die Bewohner erwartet ein Neubau nach KfW-40-Plus-Standard mit attraktiven Abschreibungsmöglichkeiten sowie Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen für eine wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Energieversorgung. Dank des Direktstrommodells können die Bewohner den erzeugten Solarstrom direkt nutzen. Zudem sind sie unabhängig von Fernwärme und Gasversorgung.
Am Berkenbrücker Steig bietet die wvm Gruppe Berlin einen vielfältigen Wohnungsmix aus Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, darunter Drei-Zimmer-Wohnungen ab 500.000 Euro an. Der Kauf ist provisionsfrei. „Aktuell sind 19 Wohnungen verkauft. Unter den neuen Eigentümern sind viele Selbstnutzer aus den umliegenden Stadtbezirken, Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow sowie Lichtenberg sowie Kapitalanleger, sodass einige Wohnungen auch dem Mietmarkt zur Verfügung stehen werden“, sagt Dr. Clemens Paschke, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin. Nachhaltig sei auch das Mobilitätskonzept am Berkenbrücker Steig. 25 Tiefgaragenstellplätze sind bereits für E-Mobilität vorgerüstet. Zudem stehen 113 Fahrradstellplätze zur Verfügung, ergänzt durch sechs überdachte Stellplätze für Lastenräder und Fahrräder sowie Abstellflächen für Kinderwagen.
Der Rohbau wurde mit GOLDBECK als Generalunternehmer in serieller Bauweise gefertigt. David Fischer, Geschäftsführer der wvm Gruppe Berlin und Sebastian Bethge, Niederlassungsleiter GOLDBECK Nordost GmbH lobten die Zusammenarbeit. Prof. Martin Pätzold (CDU/ direkt gewählter Abgeordneter) betonte in seiner Ansprache die besonderen Herausforderungen und Qualitäten in seinem Wahlkreis, der zu den am stärksten wachsenden Kiezen in Berlin zählt. „Wir brauchen in Berlin mehr Wohnungsbau. Nur so können wir den Mangel beheben. Durch das Sportforum und das Naherholungsgebiet am Ober- und Orankesee gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten. Die Sozial- und Verkehrsinfrastruktur muss jedoch mitwachsen, gerade hier in Alt-Hohenschönhausen. So brauchen wir auch mehr Ärzte und das Mitwachsen des ÖPNV.“ Daher setze er sich beispielsweise für eine höhere Taktung der Straßenbahnlinien ein.
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v.l.n.r David Fischer, Geschäftsführer wvm Gruppe Berlin; Prof. Martin Pätzold, MdA/CDU; Dr. ClemenPaschke, Geschäftsführer wvm Gruppe, Berlin; Sebastian Bethge, Niederlassungsleiter GOLDBECK Nordost GmbHFotos: Andreas Schwarz
Köln, 22.01.2026. Die wvm Gruppe realisiert neuen Wohnraum in der Rhöndorfer Straße 4 in Köln-Sülz. Auf dem rund 3.720 Quadratmeter großen Areal plant das Unternehmen die Entwicklung eines modernen Wohnprojekts mit insgesamt 100 freifinanzierten Wohneinheiten. Die Fertigstellung ist für Ende 2029 vorgesehen.
Geplant sind 1- bis 5-Zimmerwohnungen, die alle über einen eigenen Freisitz verfügen.
Rund 55 Prozent der Einheiten entfallen auf 1- und 2-Zimmerwohnungen, die für Kapitalanleger attraktiv sein könnten. Durch die Nähe zur Universität sowie eine sehr gute Nahversorgung entsteht ein Wohnangebot, das insbesondere auf die hohe Nachfrage nach kleineren Wohnungen in urbaner Lage reagiert.
Das Gebäudeensemble umfasst fünf Geschosse inklusive eines Staffelgeschoss. Alle Vollgeschosse zur Straßenansicht erhalten eine hochwertige Klinkerriemchen-Fassade.
In der Tiefgarage sind 53 Stellplätze vorgesehen, die sämtlich mit Vorrichtungen für Ladepunkte ausgestattet werden – das Projekt ist damit vollständig e-mobility-ready.
Nachhaltiges Energie- und Freiraumkonzept
Im Mittelpunkt des Energieversorgungskonzepts stehen Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und Effizienz. Die Wärme- und Warmwasserversorgung erfolgt über geräuscharme und hocheffiziente Sole-Wasser-Wärmepumpen. Diese werden mit Wärme und Strom aus modernen PVT-Modulen (Photovoltaik und Solarthermie) auf dem Dach versorgt.
Die wvm Gruppe plant einen hohen energetischen Standard gemäß den aktuellen Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und prüft verschiedene Förder- und Zertifizierungsmodelle unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Aspekte.
Das derzeit vollversiegelte Grundstück wird im Zuge der Entwicklung umfassend ökologisch aufgewertet: Geplant sind rund neun neue Bäume sowie diverse Sträucher und Wiesenflächen, Gründächer und die Entsiegelung von ca. 20 Prozent der Fläche, die künftig als Grünfläche angelegt wird. Der geschützte private Innenhof mit Kleinkinderspielplatz schafft zusätzliche Aufenthaltsqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Projektentwickler setzt auf vertrauten Standort
„Wir fühlen uns in der Rhöndorfer Straße wie zu Hause“, sagt Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe. „In unmittelbarer Umgebung haben wir bereits mehrere erfolgreiche Wohnprojekte realisiert. Mit dem neuen Projekt knüpfen wir an diese Erfahrung an und schaffen weiteren dringend benötigten Wohnraum in attraktiver Kölner Lage.“
Ein Beitrag von Mona Stenzel, Teamleitung Vertrieb, wvm Gruppe KölnWenn Märkte schwanken und Sicherheit selten geworden ist, wächst die Sehnsucht nach etwas Beständigem – nach einem Ort, der trägt, wenn alles andere sich verändert.
München/Gelsenkirchen/Köln, den 8. Oktober 2025. VIVAWEST baut ihren Bestand im Rheinland weiter konsequent aus: In Köln übernimmt das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen 120 Wohnungen von der wvm Gruppe schlüsselfertig in den eigenen Bestand. Der offizielle Baustart ist für Dezember 2025, die Fertigstellung des Neubauprojekts für Anfang 2028 geplant – das gaben Vertreter beider Projektpartner auf der Expo Real in München gemeinsam bekannt.
Zwischen der Dynamik der Neusser Straße und der grünen Weite des Nippeser Tälchens entsteht ein neues Stück Köln. Die wvm Gruppe schafft hier nicht nur Wohnraum, sondern ein Quartier – offen für Vielfalt, getragen von Nachhaltigkeit und gebaut auf dem Fundament echter Nachbarschaft.
In direkter Nachbarschaft zum beliebten Projekt „Höfchen“ wachsen auf dem Grundstück Neusser Straße 367/Niehler Kirchweg rund 86 Wohnungen, etwa 45 Tiefgaragenplätze mit E-Mobilitätsvorbereitung sowie 165 weitere Stellplätze – 17 davon speziell für Lastenräder.
Doch das Besondere liegt nicht in der Zahl, sondern in der Haltung: Das neue Wohnquartier trägt den Namen "Tälchen" und ist ein klares Bekenntnis zur Weiterentwicklung eines gewachsenen Viertels – nicht gegen die Umgebung, sondern mit ihr. Hierzu Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe: „Nippes ist ein Ort, an dem das Leben spielt. Genau deshalb gestalten wir hier ein Quartier, das den Alltag der Menschen besser macht – mit Raum zum Ankommen, Austauschen und Bleiben.“
Ein offener Innenhof mit großzügigen Grün- und Spielflächen ersetzt die versiegelte Fläche – er wird zur grünen Begegnungsfläche des Ortes. Die Gebäude fügen sich mit einer klaren 4–5-geschossigen Raumkante ins Stadtbild ein, schließen die städtebauliche Lücke und geben dem Quartier ein neues Gesicht.
Ein breiter Wohnungsmix – von der kompakten 2-Zimmer-Wohnung bis zur 5-Zimmer-Familienoase – eröffnet Wohnperspektiven für unterschiedlichste Lebensentwürfe. Schon im benachbarten „Höfchen“ zeigte sich: Der Bedarf an familienfreundlichem, urbanem Wohnen ist hoch. Das neue Bauvorhaben greift diesen Impuls auf – bewusst und konkret.
Die Wärmeversorgung erfolgt über Luft-Wasser-Wärmepumpen auf den Dächern. Unterstützt wird das System durch eine großflächige Photovoltaikanlage.
„Wir bauen nicht einfach Häuser. Wir bauen Vertrauen. Unsere Projekte stehen für eine Haltung: Dass Fortschritt, Klima-Verantwortung und urbane Lebensqualität keine Gegensätze sein müssen“ ergänzt Erika Werres.
Ein Beitrag von Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe
Die Zeiten für Projektentwickler sind nicht einfach. Doch genau hier zeigt sich, was ein Unternehmen wirklich ausmacht. Wer mit uns baut, investiert in ein Fundament, das seit über 30 Jahren gewachsen ist. In unseren 414 abgeschlossenen Projekten steckt nicht nur Know-how, sondern Haltung. Und während der Markt vielerorts ins Stocken gerät, halten wir Kurs – mit über 911 Wohneinheiten im Bau, mit gesicherter Pipeline, mit einem klaren Anspruch: Wir bauen auf Beständigkeit.
Wachstum mit Maß, Sicherheit mit Prinzip
Die wvm Gruppe steht heute da, wo andere hinwollen. Unsere Projekte sind durchfinanziert, unsere Strukturen eingespielt, unsere Kapitaldecke solide. Unsere hohe Eigenkapitalquote schafft Unabhängigkeit, sie gibt uns die Freiheit, mit Augenmaß zu investieren und mit Klarheit zu agieren. Das sichert uns Handlungsfähigkeit – und unseren Partnern Vertrauen.
Architektur ist Haltung
Wir denken Quartiere weiter, denken in Verbindungen statt in Volumen. Es geht uns nicht um Steine, sondern um Stadt. Um Lebensqualität, Nachhaltigkeit und architektonische Substanz. Wir bauen nicht schnell, sondern sinnvoll. Nicht beliebig, sondern verantwortungsvoll. Weil wir überzeugt sind: Immobilien haben eine Aufgabe – sie sollen Menschen dienen, nicht bloß Märkten.
Ein starkes Team für eine starke Stadt
Was uns ausmacht, ist nicht nur die Strategie. Es ist die Haltung dahinter. Unsere Teams arbeiten eng verzahnt, mit klaren Prozessen und hoher Eigenverantwortung. Unsere Digitalisierungsstrategie sorgt für Transparenz und Geschwindigkeit. Und unsere 26 Prozent Frauenquote in Führungspositionen ist kein Marketing, sondern gelebte Struktur. Wer mit uns zusammenarbeitet, spürt: Wir sind vorbereitet, auf Komplexität, auf Wandel, auf Zukunft. Und wir sind es gemeinsam.
Vertrauen ist der Anfang von allem
Die wvm Gruppe ist Marktführer unter den privaten Projektentwicklern in Köln. Nicht weil wir die lautesten sind, sondern weil wir liefern. Weil wir nicht nur Projekte planen, sondern zu Ende bringen. Weil wir nicht nur bauen, sondern Verantwortung übernehmen – gegenüber Städten, Käufern, Partnern und einer Zukunft, die berechenbare Akteure braucht.
Wir wissen, was auf uns zukommt. Und wir sind bereit. Denn: Zukunft beginnt mit Verlässlichkeit. Wir bauen darauf.
Die wvm Gruppe freut sich über eine besondere Ehrung: Ihr Wohnquartier in der Herler Straße in Köln-Buchheim wurde mit der renommierten Auszeichnung „Vorbildliche Bauten NRW 2025“ ausgezeichnet. Die Würdigung wird alle fünf Jahre vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der Architektenkammer NRW vergeben und zählt zu den bedeutendsten Architekturpreisen des Landes.
Das architektonische Konzept von 3pass Architekten lässt ein lebendiges und eigenständiges Quartier aus sechs Baukörpern mit 237 Wohnungen und 5-zügiger Kita entstehen, das sich perfekt in die Umgebung eingliedert und den Stadtteil Buchheim bereichert.
In ihrer Begründung lobt die Jury das Projekt als „ein vorbildliches Stück Stadtentwicklung“, das architektonische Qualität, funktionale Vielfalt und ökologische Verantwortung in herausragender Weise verbindet. Das Ensemble überzeugt durch eine klare, kompakte Architektursprache mit individuellen Akzenten, einen ausgewogenen Wohnungsmix sowie ein durchdachtes Freiraumkonzept, das Begegnung und Nachbarschaft fördert.
Auch das nachhaltige Gesamtkonzept des Quartiers wurde hervorgehoben: extensive Gründächer, ein Blockheizkraftwerk auf Biogasbasis, begrünte Flächen und ein umweltfreundliches Mobilitätsangebot tragen aktiv zur Förderung der Biodiversität und zur Klimaanpassung bei.
„Mit dem Wohnquartier an der Herler Straße ist es gelungen, einen echten Mehrwert für die Bewohner*innen, das Quartier und den gesamten Stadtteil Buchheim zu schaffen“, betont die Jury.
Architektur: 3pass Kusch Mayerle BDA Architekten Stadtplaner Part mbB, Köln Landschaftsarchitektur: Förder Landschaftsarchitekten GmbH, Essen Bauherr: Herler Straße 111 c/o WvM Immobilien- + Projektentwicklung GmbH
Das Neubauprojekt „Roelcke 111“ der WvM Berlin Immobilien + Projektentwicklung GmbH in Berlin-Weißensee geht seinem nächsten Meilenstein entgegen: Die vier Wohnhäuser sind im Rohbau fertiggestellt. Parallel läuft der Innenausbau und ist in Teilen bereits fortgeschritten – erste Wohnungen lassen die spätere Wohnqualität bereits erkennen. Auch die Arbeiten an den Außenanlagen haben begonnen: Die Flächen für Grünanlagen, Quartiersplatz und Spielbereich sind in Vorbereitung. Das Projekt umfasst insgesamt 49 Eigentumswohnungen – von 2-Zimmer-Wohnungen bis 5-Zimmer-Wohnungen, ergänzt durch acht Penthouses und drei Townhouses. Die Wohnflächen reichen von etwa 43 bis 150 Quadratmetern. Für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner entstehen 41 Tiefgaragenstellplätze, die mit Vorrüstungen für Elektromobilität ausgestattet werden. Der zentral gelegene, rund 250 Quadratmeter große, begrünte Quartiershof ist als gemeinschaftlicher Kommunikations- und Begegnungsraum geplant.
„Wir liegen gut im Zeitplan und mit dem Abschluss der Rohbauarbeiten erreichen wir einen wichtigen Meilenstein. Die Bezugsfertigkeit ist für Frühjahr 2026 vorgesehen, und bereits rund die Hälfte der Wohnungen ist vergeben“, sagt Dr. Clemens Paschke, Geschäftsführer der WvM Berlin Immobilien + Projektentwicklung GmbH. „Dass wir in diesem Jahr zugleich auf zehn Jahre wvm zurückblicken, ist für uns ein deutliches Signal: In einer herausfordernden Marktlage zeigen wir, dass Projekte verlässlich umgesetzt werden – von der Planung bis zur Fertigstellung.“ Das Ensemble trägt den Namen des Berliner Kunstgärtners Hermann Roelcke (1832–1896), dessen Wirken die Gestaltungsidee inspiriert hat: offene, grüne Bereiche, die sich in den Innenhof hinein fortsetzen. Um diesen zentralen Freiraum gruppieren sich vier Baukörper – ein straßenseitiges Mehrfamilienhaus, zwei freistehende Stadtvillen sowie ein weiteres Gebäude mit drei Townhouses. Neben architektonischen und freiraumplanerischen Aspekten setzt das Projekt auf energieeffiziente Technologien wie Wärmepumpen und eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung. Das Direktstrom-Modell ermöglicht die Versorgung der Wohnungen mit Ökostrom aus der PV-Anlage. Die extensive Dachbegrünung trägt zusätzlich zum Klimaschutz bei. Der Bau entsteht in nachgefragter Lage: Berlin-Pankow ist der einwohnerstärkste Bezirk Berlins und wird laut Prognose des Berliner Senats für 2040 weiterhin überdurchschnittlich stark wachsen.
Vor zehn Jahren war da nur eine Idee: Können wir das, was die wvm Gruppe Köln stark gemacht hat, auch in Berlin zum Tragen bringen? Können wir unsere Haltung, unsere Erfahrung und unsere Art, Projekte zu denken und umzusetzen, auf diesen besonderen Markt übertragen? Heute lautet die Antwort: Ja.
Zehn Jahre wvm Gruppe Berlin bedeuten zehn Jahre Wachstum, Entwicklung – und Bauwerke, die geblieben sind. Projekte wie die Tino-Schwierzina-Straße in Pankow, die Berliner Straße, die Pistoriusstraße oder auch An den Achterhöfen stehen exemplarisch für das, was wir meinen, wenn wir sagen: Aus einer Vision wird Realität.
Mit aktuell über 580 Wohnungen im Bau – etwa an der Aachener Straße, am Berkenbrücker Steig, in der Bürgerstraße, der Liebermannstraße, in der Roelckestraße und zu guter Letzt in der Zwieseler Straße – gestalten wir die Stadt sichtbar und aktiv mit.
Wir bringen Projekte zu Ende. Und wir bauen, woran wir glauben: an lebendige Stadtteile, kluge Architektur und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Was uns dabei trägt, ist die Stärke der wvm Gruppe Köln.
In Köln gehören wir zu den führenden privaten Projektentwicklern – mit mehr als 6.000 realisierten Wohnungen und über 30 Jahren Erfahrung. Das gibt uns Rückhalt. Und es gibt unseren Partnern – von Banken über Planer bis zu Handwerksunternehmen – die Sicherheit, dass wir halten, was wir zusagen.
„Wir bauen auf Beständigkeit“ – das ist mehr als ein Slogan. Es ist unser Selbstverständnis. In Zeiten, in denen Projekte reihenweise kippen, Finanzierungen wackeln und Vertrauen schwindet, stehen wir für etwas anderes: für Stabilität. Für Umsetzungsstärke. Für Kontinuität.
Daran wollen wir nicht nur erinnern – sondern es auch weiterhin leben. Denn die wvm Gruppe Berlin ist noch lange nicht am Ziel. Wir wachsen, wir investieren, wir entwickeln weiter. Für ein Berlin, das Perspektiven braucht. Und für Partner, die auch in Zukunft mit uns gestalten wollen. Herzlichen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleitet haben – und es weiterhin tun.
Ein Beitrag von Erika Werres, Geschäftsführerin der wvm Gruppe
Manchmal braucht es nur eine einzige Zahl, um zu verstehen, wie stark Vertrauen wirkt: 40 % aller in Köln verkauften Neubau-Eigentumswohnungen im Jahr 2024 stammen von der wvm Gruppe – gemessen am Verkaufsvolumen sogar 44 %.
Das bedeutet: In einem Markt, der sich zunehmend schwerfälliger bewegt, entscheiden sich immer mehr Menschen für uns. Für ein Zuhause, das auf einem Fundament aus Erfahrung, Substanz und Zuverlässigkeit errichtet wird. Für eine Investition, die nicht nur Quadratmeter liefert, sondern Sicherheit.
Denn das ist es, was heute zählt: Verlässlichkeit.
Ein sicherer Hafen in unruhigem Fahrwasser
Die Zeiten, in denen sich Eigentumswohnungen „von selbst verkauft“ haben, sind vorbei. Und das ist auch gut so – denn es führt zu einer Rückbesinnung auf das Wesentliche: Vertrauen, Stabilität und nachvollziehbare Qualität.
Immer mehr Käufer zögern, sich frühzeitig an ein Neubauprojekt zu binden – aus Sorge, ob das Projekt in zwei Jahren noch existiert. Diese Sorgen sind real. Der Markt hat Risse bekommen. Doch was wir bauen, hält. Nicht nur im Wortsinn.
Bei der wvm Gruppe bauen wir auf einem festen Fundament – wirtschaftlich, planerisch, organisatorisch. Unsere vertikale Integration gibt uns Kontrolle über den gesamten Prozess. Unsere Erfahrung schützt unsere Käufer. Und unsere Größe bedeutet: Was wir ankündigen, das bauen wir. Was wir bauen, das übergeben wir.
Stabilität ist keine Floskel – sie ist gebaut
Die wvm Gruppe steht heute dort, wo andere hinwollen: mit über 6.000 realisierten Wohnungen, über 1.500 Einheiten aktuell im Bau – und einer Pipeline, die nicht nur ambitioniert ist, sondern auch finanziert, geplant und gesichert.
Wer mit uns investiert, tut das in ein Bauwerk der Beständigkeit. Unsere Projekte sind mehr als Architektur – sie sind Pfeiler in einer Stadtgesellschaft, die Stabilität dringend braucht.
Ein Ausblick mit Verantwortung
Auch 2025 wird herausfordernd. Die Anforderungen an Energieeffizienz, Kostenkontrolle, Quartiersentwicklung und soziale Verantwortung steigen. Aber: Wir gehen diesen Weg nicht erst jetzt – wir gestalten ihn seit Jahren aktiv mit.
Denn bauen ist für uns nicht das Errichten von Wänden. Es ist das Errichten von Zukunft.
Der Tierpark Berlin feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen und lädt seine Gäste auf vielfältige Weise dazu ein, tiefer in die Geschichte des Tierparks einzutauchen. Dazu gehört eine Fotoausstellung unter freiem Himmel sowie eine Autogrammstunde des Künstlers Reiner Zieger, der zu den berühmtesten Tierzeichnern Deutschlands gehört.
Auch die beliebten Pfingstkonzerte durften im Jubiläumsjahr nicht fehlen und fanden wieder am Pfingstmontag statt. Gesponsert wurde die Veranstaltung von der wvm Gruppe Berlin. „Dank der Unterstützung der wvm Gruppe Berlin konnten wir die Pfingstkonzerte in diesem Jahr in dieser Form auf die Beine stellen“, sagt Katharina Naumann vom Tierpark Berlin. „Wir haben uns sehr gefreut, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der wvm ebenfalls vor Ort waren. Das zeigt, wie lebendig und partnerschaftlich unsere Zusammenarbeit ist.“
Bereits im April übernahm die wvm Gruppe Berlin die Patenschaft für den Streichelzoo im Tierpark als Auftakt einer langfristigen Partnerschaft.
Am 2. Juni war es soweit: Die nordrhein-westfälische Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur besuchte das Quartier LÜCK in Köln-Ehrenfeld. Gemeinsam mit unserem Projektpartner naturstrom AG konnten wir zeigen, wie die Wärmewende konkret funktioniert – und warum klimaschonende Technik und sozialverträglicher Wohnraum kein Widerspruch sind.
Ein Quartier, das Verantwortung übernimmt
LÜCK umfasst 216 Wohnungen, davon rund 30 Prozent öffentlich gefördert. Die Mischung aus Miet- und Eigentumswohnungen richtet sich bewusst auch an die Mittelschicht. Gleichzeitig setzt das Quartier in Sachen Energieversorgung neue Maßstäbe: Eine Großwärmepumpe, gespeist durch Abwasserwärme, versorgt das Quartier brennstofffrei. Eine Power-to-Heat-Anlage nutzt zusätzlich besonders günstige Strompreise zur Erhitzung des Wärmespeichers.
Stimmen aus dem Quartier
Frank Piepers, Geschäftsführer der wvm Gruppe: „Klimafreundliche Wärme und bezahlbarer Wohnraum sind kein Widerspruch. LÜCK zeigt, wie es gehen kann – verantwortungsvoll, partnerschaftlich, konkret.“
Ministerin Mona Neubaur betonte, wie wichtig es sei, die Wärmewende mit moderner Technologie, klugen Lösungen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt vor Ort umzusetzen.
Wir danken allen Beteiligten und Partnern für ihren Einsatz und freuen uns auf weitere Projekte, die zeigen: Die Wärmewende ist machbar – wenn wir sie gemeinsam gestalten.
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